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PRESSE Buchinfo

 

Arjen Lubach

Der fünfte Brief

Ein Amsterdam-Krimi

Originaltitel: IV
Originalverlag: Uitgeverij Podium
Aus dem Niederländischen von Marlene Müller-Haas

Deutsche Erstausgabe

Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 5 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-71382-0
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: btb

Erscheinungstermin: 9. Mai 2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Arjen  Lubach - Der fünfte Brief
 
 
 

Der fünfte Brief

Ein Amsterdam-Krimi

Arjen Lubach

„Lubach erzählt brillant und steigert durch die häufigen Orts- und Perspektivwechsel und die präzisen Zeitangaben die Spannung im höchsten Maß. (…) Das fulminante Finale mit seinem dramaturgischen Höhepunkt in der Provence ist geradezu ungeheuerlich.“

Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel

 

Buchinhalt

Als Elsa im Urlaub erfährt, dass ihr geliebter Vater getötet wurde, nimmt sie den ersten Flug zurück nach Holland. Ihre Familie lässt sie schweren Herzens in Südfrankreich zurück. Doch in Amsterdam muss sie feststellen, dass ihr Vater, ein emeritierter Professor für Mittelalterforschung, an etwas gearbeitet hat, das offensichtlich größte Geheimhaltung erforderte. Und dass er versteckte Hinweise für sie, die ebenso belesene wie begnadete Mathematikerin, hinterlassen hat. Elsa kennt dieses Spiel nur zu gut. Schließlich hat ihr alleinerziehender Vater früher häufig knifflige Rätsel für sie erstellt. Aber was haben die Schriften Ciceros mit dem Tod ihres Vaters zu tun? Und wer ist ihr auf den Fersen? Es folgt ein 24-stündiger Wettlauf, von Amsterdam bis nach Südfrankreich. 24 Stunden, in den sich alles verändert.

 
 

Kurzvita

Arjen Lubach, 1979 geboren, ist neben seinem Erfolg als Autor zahlreicher Romane einer der bekanntesten Comedians und TV-Größen der Niederlande. Aufmerksamkeit brachte ihm vor allem seine wöchentliche Show »Zondag met Lubach« (»Sonntag mit Lubach«) ein. Sein Krimi »Der fünfte Brief« war für den niederländischen Thrillerpreis nominiert und wurde mit dem Crimezone Debütpreis ausgezeichnet. Bei einer Neuausgabe des Romans versah er ihn mit einem neuen Ende, nicht, weil er den ersten Ausgang der Geschichte bedauert hätte, sondern weil ihm das zweite Ende in der gegenwärtigen Situation, in der sich unsere Welt befinde, passender erschien. Aber lesen Sie selbst!

 
 
 
 
 

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