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Inge Meysel

Inge Meysel, *1910 in Rixdorf, † 10. Juli 2004 in Seevetal-Bullenhausen, gab 1930 in Zwickau ihr Bühnendebüt. Als Haldjüdin wurde Mesyel zwischen 1933-1945 mit Auftrittsverbot belegt und kam erst nach dem Krieg ans Hamburger Thalia Theater. Ihre Rolle als Annie Wiesner im Berliner Volksstück "Fenster zum Flur", brachte ihr den Beinamen "Mutter der Nation" ein. Ab 1960 stand Meysel vermehrt vor der Kamera. Meysel setzte sich Zeit ihres Lebens für ihre politischen Überzeugungen ein, so ünterstütze sie die "Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben" und den Kampf gegen Aids. 1978 war Meysel eine der zehn Klägerinnen der "Sexismus-Klage" gegen die Zeitschrift "Der Spiegel". 2004 starb Meysel in ihrem Haus in Bullenhausen an einem Herzstillstand.
 

 

 

05.11.2015Pressemitteilung

 

Zum 90. Geburtstag von Richard Burton

In der für die BBC produzierten Urfassung von „Under Milk Wood“ spricht der bis dahin nur als Theaterschauspieler bekannte Richard Burton auf Wunsch seines Freundes Dylan Thomas die Rolle des Erzählers, die der Autor ursprünglich für sich selbst vorgesehen hatte. Danach wandte er sich dem Film zu und wurde durch Cleopatra (1963) weltberühmt.

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15.10.2014Pressemitteilung

 

Wales: Landschaft, Schafe – und Dylan Thomas. Der Autor setzte sich und Wales ein unvergessenes Denkmal. Am 27. Oktober würde er hundert Jahre alt.

Es war ein kurzes, prall gefülltes Leben, das Dylan Thomas führte.

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30.06.2014Pressemitteilung

 

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei – und im Juli sogar im doppelten Sinne

Die Hörverlags-Platzierungen auf der hr2-Hörbuchbestenliste Juli

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