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Tom Segev

1967

Israels zweite Geburt

Originaltitel: 1967 The War and the Making of the New Middle East
Originalverlag: Holt/Metropolitan Books
Aus dem Amerikanischen von Helmut Dierlamm, Hans Freundl, Enrico Heinemann

Paperback , Klappenbroschur, 800 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-55062-5
€ 16,95 [D] | € 17,50 [A] | CHF 23,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Pantheon

Erscheinungstermin: 20. April 2009
Dieser Titel ist lieferbar.

Tom  Segev - 1967
 
 
 

1967

Israels zweite Geburt

 

»Eine brillante Darstellung des Sechstagekriegs: Das wohl beste Buch über jene Tage, die für Israel und den gesamten Nahen Osten so schicksalhaft wurden.«

Saul Friedländer

 

Wie der Sechstagekrieg die Welt verändert hat

Tom Segev schildert Ursachen, Verlauf und Auswirkungen des Sechstagekriegs, den Israel im Juni 1967 mit seinen arabischen Nachbarstaaten führte. Er zeichnet die Entscheidungsprozesse innerhalb der israelischen Regierung nach und legt das Geflecht der verschiedenen Interessen offen, die diesen Krieg zu einer folgenschweren weltpolitischen Auseinandersetzung werden ließen.

Am frühen Morgen des 5. Juni 1967 stiegen die Flugzeuge der israelischen Luftwaffe in den Himmel. Bereits wenige Tage später hatte Israel seine arabischen Kriegsgegner besiegt und kontrollierte nun ein Territorium, das um ein Vielfaches größer war als das eigentliche Staatsgebiet. Mit dieser spektakulären militärischen Operation begann der dritte militärische Nahostkonflikt, der als »Sechstagekrieg« in die Geschichtsbücher eingehen sollte.
Bis heute sind die Auswirkungen dieses arabisch-israelischen Kriegs für Israel und die gesamte Region spürbar, nicht zuletzt deshalb, weil die wichtigsten damaligen Protagonisten wie PLO-Chef Jassir Arafat, Itzhak Rabin als Stabschef oder Ariel Sharon als Kommandeur einer Panzerdivision noch Jahrzehnte später das Gesicht des Nahen Ostens prägten.
Anhand zahlreicher bisher unbekannter Quellen schreibt Tom Segev die erste umfassende Geschichte dieses folgenschweren Kriegs, seiner politischen und gesellschaftlichen Hintergründe und Nachwirkungen. Mit großem Scharfsinn und erzählerischer Brillanz entlarvt Segev dabei den Mythos von der Unvermeidbarkeit des Blutvergießens im Sommer 1967.

Der Nahost-Konflikt ist ohne die Ereignisse des Jahres 1967 nicht zu verstehen.

 
 

Kurzvita

Tom Segev, geboren 1945 in Jerusalem, ist Historiker und einer der bekanntesten Journalisten Israels, dessen Bücher alle weltweit große Beachtung finden. In Deutschland wurde er durch sein Buch »Die siebte Million. Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung« (1995) bekannt. Für »Es war einmal ein Palästina« (2005) wurde er mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm bei Siedler seine viel gerühmte Geschichte des Sechstagekrieges »1967. Israels zweite Geburt« (2007), »Die ersten Israelis. Die Anfänge des jüdischen Staates« (2008) und »Simon Wiesenthal« (2010). Segev lebt in Jerusalem.

 
 

Titelübersicht

» 1967
» David Ben Gurion
» Die ersten Israelis
» Es war einmal ein Palästina
» Simon Wiesenthal

 
 
 
 

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