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PRESSE INFORMATION - 06.02.2019

 

Luchterhand-Presse-Newsletter Februar 2019

Neuerscheinung



Jaroslav Rudiš: „Winterbergs letzte Reise“. Roman. Jan Kraus, geboren im Böhmerwald, arbeitet schon seit vielen Jahren als Altenpfleger in Berlin. Er begleitet Schwerkranke bis zum Tod. So auch Wenzel Winterberg, der als Sudetendeutscher nach dem Krieg aus der Tschechoslowakei vertrieben wurde. Kraus’ Erzählungen aus seiner böhmischen Heimat holen Winterberg ins Leben zurück – und bringen ihn auf eine verrückte Idee. Er will mit Kraus eine letzte Reise antreten, auf der Suche nach seiner verlorenen Liebe – eine Reise, die die beiden durch die Geschichte Mitteleuropas führt. „Winterbergs letzte Reise“ ist der erste auf Deutsch geschriebene Roman des tschechischen Autors und Journalisten. Buchpremiere am 26. Februar im Literaturhaus Berlin, zu Gast auf der Leipziger Buchmesse (Gastland Tschechien). Erscheinungstermin 25. Februar Mehr


Bestseller- und Rangliste



„Neujahr“ von Juli Zeh ist in der 6. Kalenderwoche auf Platz 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste (Hardcover Belletristik). Der Longseller „Unterleuten“ ist als btb-Taschenbuch auf Platz 14 (Taschenbuch Belletristik). - Juli Zeh kommt in der vom Magazin Cicero ermittelten Liste der 500 wichtigsten deutschsprachigen Intellektuellen auf Platz 11 und ist nach Elfriede Jelinek und Alice Schwarzer somit die drittwichtigste Frau in der öffentlichen Wahrnehmung. Mehr


Literaturpreise, Stipendium und Gastprofessur



Marie Gamillscheg ist mit ihren Debütroman „Alles was glänzt“ für den Rauriser Literaturpreis 2019 für die beste Prosa-Erstveröffentlichung nominiert. Am 5. Februar wird der oder die Gewinner/in bekanntgegeben, die Preisverleihung findet zur Eröffnung der Rauriser Literaturtage (27. bis 31. März) statt. Mehr

Die mehrfach ausgezeichnete kanadische Schriftstellerin Madeleine Thien wird (gemeinsam mit Rawi Hage) im Sommersemester 2019 die Samuel-Fischer-Gastprofessur für Literatur der Freien Universität Berlin übernehmen. Thien und Hage werden ein Seminar unterrichten und eine Lesung halten. Zuletzt erschien von Madeleine Thien auf Deutsch der opulente China-Roman „Sag nicht, wir hätten gar nichts“. Mehr

Kristine Bilkau (zuletzt erschien der Roman „Eine Liebe, in Gedanken“) ist für 2019 ein zweimonatiges Arbeits- und Aufenthaltsstipendium im Otte1 Künstlerhaus Eckernförde zugesprochen worden. Mehr

Der Carl-Amery-Literaturpreis 2019 geht an Karen Duve. Sie sei „eine eminent politische Autorin, wache Beobachterin ihrer Zeit und wunderbare Erzählerin“, heißt es in der Jurybegründung. Der Carl-Amery-Literaturpreis wird seit 2007 alle zwei Jahre vom Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Bayern mit Unterstützung des Luchterhand Literaturverlages und von ver.di Bayern vergeben. Die bisherigen Preisträger sind Feridun Zaimoglu, Juli Zeh, Ilija Trojanow, Ulrich Peltzer, Norbert Niemann und Thomas von Steinaecker. Die Preisverleihung findet am 9. April im Literaturhaus München statt. Mehr


Theater



Am Hamburger Thalia Theater hatte am 18. Januar „Vor dem Fest“ nach dem preisgekrönten Roman von Saša Stanišić Premiere. Weitere Aufführungen finden am 5., 6., 11., 23. und 26. Februar statt. Am 18. März erscheint Stanišićs neues Buch „Herkunft“. Mehr

Unter der Ägide des Hans Otto Theaters läuft von Januar bis März die Aktion Potsdam liest ein Buch. An verschiedenen Orten in der brandenburgischen Landeshauptstadt werden die Erzählungen „Die Liebe unter Aliens“ von Terézia Mora sukzessive vorgetragen, das Buch selber liegt zum Schmökern öffentlich aus. Im Februar finden insgesamt acht Lesungen statt. mehr

Im Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen kommt am Freitag, den 15. Februar die Uraufführung des Stückes „Böhmisches Paradies“ von Jaroslav Rudiš auf die Bühne. Das Bautzener Theater entwickelte gemeinsam mit dem Autor eine eigene deutsche Spielfassung des bisher nur in tschechischer Sprache vorliegenden Textes über Gespräche unter Männern in der Herrensauna. Mehr

„Wir wollen nur das Leben. Über Verlust, Erinnerung, Hoffnung“ ist eine Lesung mit dem irakischen Journalisten und Lyriker Omar Al-Jaffal und seiner Tandem-Partnerin im Projekt Weiter Schreiben Kristine Bilkau im Deutschen Theater Berlin am 18. Februar betitelt. Der Eintritt ist frei. Mehr

Am 22. Februar hat am Nationaltheater Mannheim „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ nach dem gleichnamigen Roman von Saša Stanišić Premiere. Es handelt sich um die Übernahme einer Produktion des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Mehr

Ferdinand von Schirach präsentiert am Donnerstag, den 28. Februar ab 20 Uhr im Berliner Ensemble sein neues Buch „Kaffee und Zigaretten“ (Erscheinungstermin: 4. März). Darin verwebt der Schriftsteller und Jurist autobiographische Erzählungen, Aperçus, Notizen und Beobachtungen zu einem erzählerischen Ganzen, in dem sich Privates und Allgemeines berühren. Das Gespräch mit dem Autor führt Intendant Oliver Reese. Mehr


Fernsehen



Karl Ove Knausgård führt am Sonntag, den 17. Februar ab 15.35 Uhr auf ARTE in der Reihe The Art of Museums durch das Munch Museum in Oslo. Im Herbst erscheint von ihm auf Deutsch „So viel Sehnsucht auf so kleiner Fläche. Edvard Munch und seine Bilder“. Mehr

Am Freitag, den 22. Februar berichtet aspekte im ZDF über Ferdinand von Schirach und sein neues Buch „Kaffee und Zigaretten“, das am 4. März erscheint. Am Mittwoch, den 27. Februar wird der Autor im ZDF bei Markus Lanz zu Gast sein.



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