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PRESSE INFORMATION - 07.02.2018

 

Luchterhand-Presse-Newsletter Februar

Neuerscheinung



Assaf Gavron: „Achtzehn Hiebe“. Roman. Aus dem Hebräischen von Barbara Linner. In Tel Aviv bekommt der Taxifahrer Eitan Einoch den Auftrag, eine alte Dame täglich zum Friedhof zu fahren. Die Lebensgeschichte von Lotta Perl fasziniert ihn, und jeden Tag erfährt er ein bisschen mehr über ihre Liebe zu dem britischen Soldaten, den sie gerade begraben hat, sowie über das Leben in Palästina kurz vor der Gründung des Staates Israel 1948. Als Lotta plötzlich spurlos verschwindet, will Eitan herausfinden, was geschehen ist, jetzt und damals in Haifa. Der Autor kommt vom 12. bis 18. März auf Presse- und Lesereise nach Nürnberg, Köln (lit.COLOGNE), Gütersloh, Leipzig (Buchmesse) und Erfurt. Erscheinungstermin 26. Februar Mehr


Bestsellerlisten



Juli Zehs Gesellschaftsroman „Unterleuten“ ist in der 6. Kalenderwoche auf Platz 4 (Taschenbuch / Belletristik) und ihr aktueller Roman „Leere Herzen“ (Hardcover / Belletristik) auf Platz 13 der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Auf Platz 25 der SPIEGEL-Bestsellerliste (Hardcover / Sachbuch) ist der Gesprächsband „Die Herzlichkeit der Vernunft“ von Ferdinand von Schirach und Alexander Kluge.

In der 4. KW war „Das Päckchen“ von Franz Hohler auf Platz 13 (Belletristik / Hardcover) der Schweizer Bestsellerliste des SBVV.


Literaturpreise



Jaroslav Rudiš („Nationalstraße“) erhält den Preis der Literaturhäuser 2018, der ihm während der Leipziger Buchmesse verliehen wird. Die Jury meint: „Jaroslav Rudiš zeichnet in seinen Texten mit Ironie und feinem Gespür für die Alltagsängste der Menschen die Gesellschaft anhand von besonderen Typen, die häufig Opfer tragikomischer Ereignisse sind. Dabei begibt er sich gern in den Untergrund und an die Ränder von Orten, Zeiten und Leben, um einen umso schärferen Blick auf die Wirklichkeit zu werfen.Mehr

Juli Zeh wird für ihr bisheriges publizistisches Werk mit dem Sonderpreis des Bruno-Kreisky-Preises für das politische Buch 2017 ausgezeichnet. Die Autorin setze sich voller Kraft für einen wachsamen Blick auf die Gefährdungen der Demokratie und für die Relevanz von politischem Engagement ein, heißt es in der Begründung. Der Hauptpreis geht an Arundhati Roy. Die Preiszeremonie findet am 8. Mai in Wien statt. Mehr

Juli Zeh gehört zu den zwölf Finalisten des Literaturpreises des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird am 6. Oktober 2018 in Düsseldorf verliehen. Mehr


Writer in Residence



Im Rahmen des Programms Ecrivains en Sorbonne wird Ulrike Draesner im Februar und März 2018 als Gast des Instituts für Germanistik der Sorbonne Université in Paris sein. Neben zwei Veranstaltung am Goethe Institut Paris wird die Autorin an Seminaren und Übersetzungswerkstätten teilnehmen, in denen es um ihre Lyrik und um die Prosawerke Sieben Sprünge vom Rand der Welt und Richtig liegen geht. Mehr

Theater



„Unterleuten“ nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Juli Zeh hatte am 19. Januar im Hans-Otto-Theater in Potsdam Premiere. „Die knapp unter drei Stunden dauernde Fassung von Ute Scharfenberg, inszeniert von Tobias Wellemeyer, verdichtet klug, und bringt den Roman fantasievoll, aber mit reduzierten Mitteln auf die Bühne“, berichtete das rbb inforadio. Aufführungstermine im Februar am 9., 15., 16. und 25. des Monats. Mehr
Am Samstag, den 27. Januar hatte das Stück am Theater Aachen unter der Regie von Marcus Lobbes Premiere. Aufführungen am 4., 14., 16., 22. und 24. Februar. Mehr


Geburtstag



Der Schweizer Schriftsteller Christian Haller wird am 28. Februar 75 Jahre alt. Zuletzt erschien von ihm „Das unaufhaltsame Fließen“, der zweite Band einer autobiographischen Romantrilogie. Mehr


Hörfunk- und Fernsehtermine



Bayern 2 wird am Sonntag, den 11. Februar im Kulturjournal (ab 18.05 Uhr) Franz Hohlers Roman „Das Päckchen“ im Interview mit dem Autor vorstellen.

Am Sonntag, den 18. Februar wird auf 3sat ab 11.40 Uhr der Dokumentar-Kurzfilm Esser da chasa von Ivo Zen über vier Frauen aus Sent im Unterengadin gezeigt. Mit dabei: Angelika Overath, die in „Alle Farben des Schnees“ eindrucksvoll ihr Ankommen in der Natur und Kultur der Schweizer Bergwelt beschrieb. Mehr


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