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PRESSE Hörbuchinfo

 

Ulrike Voswinckel, Hiltrud Häntzschel

Die Manns. Die Pringsheims

Feature

4 Hörbuch CDs, Laufzeit: 238h {2} min
ISBN: 978-3-86717-172-4
€ 29,95 [D] * | € 33,60 [A] * | CHF 41,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: der Hörverlag

Erscheinungstermin: 26. Oktober 2007
Dieser Titel ist lieferbar.

Ulrike  Voswinckel, Hiltrud  Häntzschel - Die Manns. Die Pringsheims
 
 
 

DIE MANNS. DIE PRINGSHEIMS

 

"Das ist Bildungshollywood. Oder anders: Breloer fürs Ohr."

DIE WELT

 

Große Begabungen, komplizierte Charaktere, menschliche Dramen. Wir werden Zeugen von bewegenden Geschichten, von Krieg und Emigration, von tragischen Verflechtungen. Der Bruderzwist zwischen Heinrich und Thomas Mann wird hier ebenso lebendig wie das tragische Leben ihrer beiden Schwestern Julia und Carla. Angenehm unkompliziert sind daneben der bodenständige Bruder Viktor und die großzügigen Pringsheims. Und weil fast alle schriftstellerten und alle ihr Leben lang mal mokant, mal liebenswürdig einander beobachtend schilderten, entsteht aus den Interviews, Briefen und Memoiren ein vielstimmiges Familienensemble.

 
 

Kurzvita

Über Hiltrud Häntzschel (Autorin)

Hiltrud Häntzschel studierte Germanistik und Philosophie in Heidelberg. Sie lebt und arbeitet als freiberufliche Wissenschaftlerin und Publizistin in München. Frau Häntzschel hat zur Exilforschung, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Literatur der Weimarer Republik publiziert und an mehreren Ausstellungsprojekten mitgearbeitet. Kürzlich erschien von ihr "Marieluise Fleißer. Eine Biographie" (2007).

 

Über Udo Wachtveitl (Sprecher)

Mit der Filmbranche kam Udo Wachtveitl, 1958 in München geboren, schon als Kind über kleine Statistenrollen in Kontakt. Erste Bühnenerfahrungen sammelte er dann als Gitarrist einer Schülerband. Nach seinem Abitur studierte Wachtveitl einige Semester Jura, nahm aber nebenher Unterricht an einer privaten Schauspielschule. Sein erstes Theater-Engagement nach seinem Abschluss erhielt Wachtveitl am Theater der Jugend in München. Es folgten Engagements am Thalia Theater Hamburg, am Münchner Volkstheater sowie am Theater 44. Seit seiner ersten Filmrolle in "Die Weber" hat Wachtveitl in über 60 TV-Produktionen mitgewirkt. So war er unter anderem 1982 in "Die Rumpelhanni", 1984 in der Bierbrauer-Saga "Die Wiesingers" und 1987 als "Paragraphen-Fritzi" in der Serie "Zur Freiheit" zu sehen. Bei seinen Fans beliebt ist der Schauspieler besonders durch seine Rolle als Ermittler Franz Leitmeyer im "Tatort", wo er seit 1991 an der Seite von Miroslav Nemec als Kommissar Ivo Batic gefährliche Übeltäter jagt. Für die "Tatort"-Folge "Kleine Diebe" wurde Wachtveitl 2001 mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Neben seinen "Tatorten" spielte er in weiteren Fernsehfilmen, wie 1997 einen Kapitän in 'Stürmischer Sommer' und 1998 einen Arzt im Sektendrama "Wie eine Spinne im Netz". 2003 übernahm er die Rolle eines Schokoladen-Fabrikanten in der TV-Komödie "Weihnachten im September". Ende der 90er Jahre entdeckte Wachtveitl sein Talent für das Inszenieren und Schreiben von Drehbüchern. Sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor gab er 1998 mit dem Krimi "Silberdisteln". Die Gaunergeschichte "Krieger und Liebhaber" und die Mediensatire "Die Quotensau", gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern, folgten. Mit der musikalisch untermalten Lesung "Mörderisches Bayern" tourt Wachtveitl, der immer noch in München lebt, außerdem seit einigen Jahren immer wieder durch den Freistaat.

 

Über Eva Gosciejewicz (Sprecherin)

Eva Gosciejewicz studierte nach einer Ausbildung zur Modedesignerin Schauspielkunst am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Es folgten Engagements u.a. an den Kammerspielen München, dem Bayerischen Staatsschauspiel, dem Schauspiel Frankfurt und dem Theater Bremen. Neben ihrer Arbeit am Theater ist sie in zahlreichen Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u. a. "Tatort", "Polizeiruf 110", "Unter Verdacht") zu sehen. Für den Hörverlag las sie z. B. "Malka Mai" von Mirjam Pressler (Hörbuch des Jahres 2002), "Die weiße Massai" von Corinne Hofmann sowie "Ein Buchladen zum Verlieben" von Katarina Bivald (2014).

 

Über Achim Höppner (Sprecher)

Nach seiner Schauspielausbildung und dem Studium der Germanistik, Kunst- und Theatergeschichte arbeitete Achim Höppner, Jahrgang 1946, als Schauspieler und Regisseur. Jahrelang war er erfolgreich für Film, Funk und Fernsehen tätig, vor allem in den Bereichen Synchronisation, Hörspiel, Lesung und Radiofeature. Seine Stimme ist einem breiten Publikum bekannt. So synchronisierte er Gandalf (gespielt von Sir Ian McKellen) in "Der Herr der Ringe" und sowie Clint Eastwood, Paul Newman, Donald Sutherland u.v.a. Darüber hinaus suchte Achim Höppner, der im November 2006 verstarb, so oft wie möglich den direkten Kontakt zum Publikum in szenischen und literarischen Lesungen.
Für den Hörverlag las er unter anderem "Der Herr der Ringe. Teil 1: Die Gefährten" sowie "Der Elbenstern" von J.R.R. Tolkien.

 

Über Axel Milberg (Sprecher)

Axel Milberg spielte zunächst fast ausschließlich Theater an den Münchner Kammerspielen, ist aber seit vielen Jahren auch im Fernsehen und Kino präsent. Seine Wandelbarkeit zeigte er u.a. in „Jahrestage“ (2000), „The International“ (2009), „Ludwig II“ (2012), „Hannah Arendt“ (2012), „Feuchtgebiete“ (2013) oder „Saat des Terrors“ (2018) und in über siebzig Hörspielproduktionen und natürlich in der Rolle des Ermittlers „Klaus Borowski" im Kieler Tatort, die ihn populär machte. Hier, in seiner norddeutschen Heimat, spielt auch sein im Mai 2019 erschienener autobiografischere Roman „Düsternbrook“, der Monate auf der Spiegel-Bestsellerlsite stand.

 

Über Beate Himmelstoß (Sprecherin)

Beate Himmelstoß wurde 1957 in Starnberg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie und Theaterwissenschaft in München und machte eine private Schauspielausbildung. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen des Bayerischen Rundfunks. Außerdem gestaltete sie mehrere Lyrikprogramme mit Musik und hält regelmäßig Originaltextlesungen philosophischer Texte.
Für den Hörverlag las sie u. a. Agatha Christies Klassiker »16:50 ab Paddington« und »Bertrams Hotel«, »Belgravia« von Julian Fellowes, »Der Zug der Waisen« von Christina Baker Kline sowie »Das rote Adressbuch« von Sofia Lundberg.

 

Über Gert Heidenreich (Sprecher)

Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, lebt als freier Schriftsteller und Sprecher in der Nähe von München. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Essays und Lyrikbände sowie Übersetzungen englischer und amerikanischer Dramen. Zuletzt erschienen die Romane "Mein ist der Tod" (2011) und "Der Fall" (2014), sowie die Erzählung "Die andere Heimat" (2013). Er erhielt unter anderem den Adolf-Grimme-Preis (1986), den Marieluise-Fleisser-Preis (1998), den Bayerischen Filmpreis (2013) und den 2014 Deutschen Filmpreis für das Drehbuch, das er gemeinsam mit Edgar Reitz für dessen Film "Die andere Heimat" geschrieben hat. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Der „sprechende Schriftsteller“ (Magazin "hörBücher") ist seit 1972 in zahlreichen Literatursendungen und Hörbuchproduktionen zu hören, u. a. in Umberto Ecos "Der Name der Rose" sowie in J.R.R. Tolkiens "Die zwei Türme", "Die Wiederkehr des Königs" und "Der Hobbit".

www.gert-heidenreich.com

 
 
 
 
 

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Heike Völker-Sieber

Tel: +49(89)4136-2832

 

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