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PRESSE Hörbuchinfo

 

Adèle Geras

Wünsche für dein Leben DL

Lesung mit Musik

Originaltitel: © 2002 Piccadilly Press, London, © Text 2001 Adèle Geras, © 2002 Brunnen Verlag, (P) Anja Clarissa Gilles im Auftrag des Hörverlags 2007
Übersetzt von Irmtraut Fröse-Schreer

Ab 6 Jahren
Hörbuch Download, Laufzeit: 37h {2}
ISBN: 978-3-8445-0398-2
€ 7,95 [D] * | € 7,95 [A] * (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: der Hörverlag

Erscheinungstermin: 17. Januar 2008
Dieser Titel ist lieferbar.

Adèle  Geras - Wünsche für dein Leben DL
 
 
 

WÜNSCHE FÜR DEIN LEBEN DL

 
 

Pass auf dich auf! Alles Gute! Immer wieder begleiten wir geliebte Menschen mit solchen Worten in einen neuen Lebensabschnitt. Diese warmherzige Hörbuchfassung schickt stellvertretend einen kleinen Hasen auf eine Reise in die Welt und in die Selbstständigkeit. Wie findet er sich ohne seine Eltern zurecht? Wohin wird sein Weg ihn führen? Und wird er Freunde finden?

Herzlicher kann man gute Wünsche nicht erklingen lassen! Das Hörbuch verwandelt die poetischen Illustrationen in eindringliche Klangbilder und wird so zum idealen Begleiter für jeden neuen Lebensabschnitt.

(Laufzeit: 37 min)

 
 

Kurzvita

Über Adèle Geras (Autorin)

Adèle Geras ist eine der renommiertesten Jugendbuchautorinnen Englands. Ihr Werk umfasst mehr als 80 Bücher, die vielfach ausgezeichnet wurden. Mit "Sommerlicht" schrieb sie sich auf Anhieb auch in die Herzen ihrer erwachsenen Leserinnen. Geboren 1944 in Jerusalem, wuchs Adèle Geras unter anderem in Nigeria, Borneo und Gambia auf. Sie studierte Französisch und Spanisch in Oxford und arbeitete danach als Schauspielerin, Sängerin und Französischlehrerin. Seit 1976 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben. Adèle Geras ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter, eine Katze und lebt mit ihrer Familie in Manchester. Sie liest gerne und interessiert sich für Theater, Oper, Ballett und Kino.

 

Über Sprecher

Gerd Wameling, 1948 in Paderbom geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen. Sein erstes Engagement erhielt er am TAT (Theater am Turm) in Frankfurt am Main. Dort entdeckte ihn Peter Stein und holte ihn 1974 nach Berlin an die Schaubühne, deren renommiertem Ensemble Gerd Wameling fast 20 Jahre lang angehören sollte.
Gerd Wameling fand in der Schaubühne ein Theater, das radikal im Ansatz und in seinem Anspruch war und jenseits jeder Art von Beiläufigkeit. Die Inszenierungen hatten Ereignischarakter, erweckten weltweit Interesse, und dieses Theater wurde eine Zeitlang zur Pilgerstätte aller Theaterbegeisterten und zum Synonym für ein Ensemble einzigartiger Schauspieler.
Um nur wenige Aufführungen innerhalb der großen Spannweite der Schaubühnenprojekte zu nennen, in denen Gerd Wameling spielte und an die man sich bis heute erinnert: "Sommergäste" (Regie: Peter Stein), "Die Wupper" (Regie: Luc Bondy), "Shakespeares Memory" (Regie: Peter Stein), die Botho-Strauß-Stücke "Trilogie des Wiedersehens" (Regie: Peter Stein), beide Teile von "Death, Destruction und Detroit" (Regie: Robert Wilson), "Amphitryon" (Regie: Klaus Michael Grüber), "Kirschgarten" (Regie: Peter Stein).
1992 verlässt Gerd Wameling das Ensemble der Schaubühne und arbeitet seither frei. 1993 und 1994 konnte man ihn bei den Salzburger Festspielen in "Coriolan" (Regie: Deborah Wamer) und "Das Gleichgewicht" (Regie: Luc Bondy) erleben.
Einem breiten Publikum ist Gerd Wameling vor allem als Staatsanwalt Dr. Fried aus der SAT l-Serie "Wolffs Revier" bekannt, eine Rolle, der er 7 Jahre lang mit seiner ihm eigenen Präsenz und Ausstrahlungskraft unverwechselbares Profil gab. 1993 wurde er mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Unter der Regie erstklassiger Regisseure spielte Gerd Wameling ein weites Spektrum an Rollen, u.a. in den Spielfilmen "In weiter Ferne so nah" (Regie Wim Wenders), "Sexy Sadie" (Regie Matthias Glasner), in den ZDF-Krimireihen "Bella Block" (Regie Max Färberböck) und "Sperling" (Regie Juraj Herz), in der ZDF-Reihe "Frauen morden leichter" die Folge "Gesammelte Werke" (Regie: Thorsten Näter), in der ARD-Reihe "Lauter tolle Frauen - Mit 50 küssen Männer anders" (Regie: Margarethe von Trotta).

 
 

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