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PRESSE Hörbuchinfo

 

Max Frisch

Nicht weise werden, zornig bleiben

Ein Porträt in Originalaufnahmen

O-Ton
Gelesen von Max Frisch

Originaltitel: © Suhrkamp Verlag Berlin, (P) Bayerischer Rundfunk 1958/Schweizer Radio und Fernsehen 1952, 1974, 1986/Hessischer Rundfunk 1957, 1958, 1961, 1964, 1976/Süddeutscher Rundfunk, jetzt Südwestrundfunk 1972/Westdeutscher Rundfunk 1989

Hörbuch Download, Laufzeit: 151h {2} min
ISBN: 978-3-8445-0701-0
€ 13,95 [D] * (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: der Hörverlag

Erscheinungstermin: 9. März 2011
Dieser Titel ist lieferbar.

Max  Frisch - Nicht weise werden, zornig bleiben
 
 
 

NICHT WEISE WERDEN, ZORNIG BLEIBEN

Ein Porträt in Originalaufnahmen

 
 

Man möchte gehört werden, besonders als Schriftsteller, so Max Frisch. Er hat sich immer wieder zu Wort gemeldet - häufig humorvoll, meist pointiert, immer klug. Die Edition enthält einen Querschnitt durch sein literarisches Schaffen und
gesellschaftspolitisches Engagement, z. B. mit Homo Faber (Autorenlesung, 1957), Deutsche Dichter als Emigranten in der Schweiz (anlässlich der Verleihung des Georg-Büchner-Preises, 1958) oder Begegnung mit Negern (Notizen/Radioessay, 1952). Diese O-Ton-Edition bietet Gelegenheit zu einer faszinierenden Begegnung mit der markanten und leidenschaftlichen Stimme eines der wirkungsmächtigsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.

(Laufzeit: ca. 2h 31)

 
 

Kurzvita

Max Frisch (* 1911 in Zürich, † 1991 in Zürich) studierte zunächst Germanistik, anschließend Architektur. 1934 erschien, neben freier redaktioneller Arbeit für das Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung, sein erstes Buch "Jürg Reinhart". Der Erfolg seines Romans "Stiller" erlaubte ihm ein Leben als freier Schriftsteller. Zahlreiche bedeutende Romane und Erzählungen folgten, seine Dramen wurden im ganzen deutschsprachigen Raum zu großen Bühnenerfolgen. Frisch verbrachte den größten Teil seines Lebens in Zürich, lebte aber auch, zusammen mit Ingeborg Bachmann, in Rom, New York und zuletzt wieder in Zürich. Sein Werk wurde u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis 1958 und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1976 ausgezeichnet. Seine bekanntesten Werke sind die Romane "Stiller" (1945), "Homo faber" (1957), "Mein Name sei Gantenbein" (1964), die Dramen "Biedermann und die Brandstifter" (1958), "Andorra" (1961), die Erzählungen "Montauk" (1975), "Der Mensch erscheint im Holozän" (1979), "Blaubart" (1982) sowie seine literarischen Tagebücher.

 
 

Titelübersicht

» Homo Faber
» Max Frisch
» Mein Name sei Gantenbein
» Montauk
» Nicht weise werden, zornig bleiben
» Stiller

 
 
 
 
 

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