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PRESSE Hörbuchinfo

 

Victor Hugo

Der Glöckner von Notre Dame

Hörspiel

Originaltitel: © 2001 Der Hörverlag, (P) STIL 2000

Hörbuch Download, Laufzeit: 150h {2} min
ISBN: 978-3-8445-0114-8
€ 13,95 [D] * (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: der Hörverlag

Erscheinungstermin: 27. August 2001
Dieser Titel ist lieferbar.

Victor  Hugo - Der Glöckner von Notre Dame
 
 
 

DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME

 
 

Weltberühmt wurde "Der Glöckner von Notre Dame" in der Verfilmung mit Anthony Quinn als Quasimodo und Gina Lollobrigida als Esmeralda. Mächtige Kirchenglocken und Choräle, Bettler und Marktschreier lassen in dieser fesselnden Hörspielumsetzung die Welt des mittelalterlichen Paris aufleben. Die eindrucksvollen Stimmen sowie die eigens komponierte Musik von Christian Hagitte machen aus dem "Glöckner von Notre Dame" ein Hörereignis ersten Ranges.

(Laufzeit: 2h 30)

 
 

Kurzvita

Über Victor Hugo (Autor)

Victor Hugo (1802-1885) lebte nach einem kurzen Studium an der Ecole Polytechnique als Schriftsteller in Paris. Seinen ersten Roman veröffentlichte er bereits 1819, zahlreiche weitere Romane, Theaterstücke und Lyrik folgten. Er gründete zwei literarische Zeitschriften und wurde 1841 Mitglied der Académie française. Ab 1843 engagierte er sich politisch; wegen seiner Opposition gegen Napoléon III musste er 1851 Frankreich verlassen und lebte bis 1870 in Belgien, Jersey und Guernsey. Die Jahre im Exil wurden zu seiner literarisch fruchtbarsten Zeit. Hugo ist die Hauptfigur der französischen Hochromantik und übte maßgeblichen Einfluss auf nahezu alle literarischen Strömungen des 19. Jahrhunderts in Frankreich aus. Er starb in Paris und wurde im Panthéon beigesetzt.

 

Über Sprecher

Christoph Schobesberger erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhard-Seminar und an der Musikhochschule in Wien. Er spielte u.a. am Stadttheater Bern, an der Komödie im Bayerischen Hof in München, am Theater am Kurfürstendamm und am Theater des Westens in Berlin. Außerdem wirkte er in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen mit.
In "Die Brandmauer", "Die weiße Löwin" und in "Mörder ohne Gesicht" von Henning Mankell spricht er den Erzähler.

Geboren wurde Heinz Kloss 1947 im schwäbischen Tuttlingen und wuchs dort in der Nachkriegszeit auf. Er machte seine Schauspielausbildung an der Stuttgarter Schauspielschule. Von 1993 bis 1996 war er am Schauspiel Dortmund engagiert, wo er in Gorkies "Kinder der Sonne", Brechts "Leben des Galilei", Shakespeares "Sommernachtstraum", Burroughs "Black Rider" und in weiteren Stücken mitwirkte. Von 1996 bis 1999 engagierte ihn das Maxim Gorki Theater in Berlin, wo Kloss unter anderem in Molières "Don Juan", Schillers "Don Carlos", Zuckmayers "Hauptmann von Köpenick" und Döblins "Berlin Alexanderplatz" zu sehen war. Darüber hinaus wirkte er in zahlreichen Fernsehproduktionen mit.

 
 
 
 
 
 

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