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PRESSE Hörbuchinfo

 

Jeanne Marie Laskas

Briefe an Obama

Das Porträt einer Nation

Auswahl

Originaltitel: Briefe an Obama
Originalverlag: Goldmann HC
Aus dem Amerikanischen von Thorsten Schmidt, Nathalie Lemmens

Hörbuch Download, Laufzeit: 583h {2} min
ISBN: 978-3-8445-3310-1
€ 14,95 [D] * (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: der Hörverlag

Erscheinungstermin: 25. März 2019
Dieser Titel ist lieferbar.

Jeanne Marie  Laskas - Briefe an Obama
 
 
 

BRIEFE AN OBAMA

Das Porträt einer Nation

 
 

Lebendige Zeitgeschichte: Briefe an und von Barack Obama

Was tut ein US-Präsident, wenn er wissen will, wie es um sein Land steht? Er liest die Briefe von Menschen, die dort leben. Während der Amtszeit von Barack Obama gingen täglich Zehntausende Briefe im Oval Office ein. Keiner blieb unbeantwortet, einigen schrieb Obama persönlich. Zu Wort kommen Obama-Anhänger ebenso wie politische Gegner, vom Schulkind bis zum Kriegsveteranen. Obama antwortet auf ihre Sorgen: die Folgen der Finanzkrise, die geplante Gesundheitsreform, soziale Gerechtigkeit, Bildungschancen und Start-up Ideen, das Schicksal der Soldaten im Auslandseinsatz und auch ganz praktische Anliegen wie Hausaufgaben.

Gelesen von Christian Baumann, Julia Cortis, Juliane Köhler und Franz Pätzold.

(Laufzeit: 9h 43)

 
 

Kurzvita

Über Jeanne Marie Laskas (Autor)

Jeanne Marie Laskas ist Journalistin und Autorin mehrerer Sachbücher. Sie schreibt regelmäßig für The New York Times Magazine und GQ und veröffentlicht Beiträge u.a. in The New Yorker, The Atlantic und Esquire. Laskas ist Professorin für Englisch und Gründungsvorstand des Center of Creativity an der Universität von Pittsburgh. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern auf einer Farm in Pennsylvania.

Jeannemarielaskas.com

 

Über Sprecher

Julia Cortis ist Sprecherin, Schauspielerin und Moderatorin. Sie arbeitet für verschiedene Hörfunk- und Fernsehsender, u. a. den Bayerischen Rundfunk, und ist als Voice-Coach tätig. Außerdem ist sie regelmäßig mit eigenen musikalisch-literarischen Programmen auf der Bühne zu sehen. Im Hörverlag war sie zuletzt in „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ von Harald Lesch und Klaus Kamphausen zu hören.

Christian Baumann steht seit 1996 als Schauspieler auf der Bühne, vor allem im Münchner Metropol-Theater, u. a. in dem Kultmusical „The Black Rider“ von Tom Waits. Er spielte im Kinofilm „Feindliche Übernahme“ und war unter anderem bei „Tatort“, „SOKO 5113“ und den „Rosenheim-Cops“ zu sehen. Im Bayerischen Rundfunk ist er regelmäßig in Lesungen und Radiofeatures zu hören. Für den Hörverlag las er zuletzt „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ und „Erkenne die Welt“ von Richard David Precht.

Juliane Köhler erhielt ihre Schauspielausbildung am H.B. Studio in New York und begann ihre Karriere mit einem Engagement am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover. Seit 1993 ist sie mit Unterbrechungen Mitglied des Ensembles des Bayerischen Staatsschauspiels in München und ist regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte Juliane Köhler durch ihre Rolle im Kinofilm „Aimée und Jaguar“, für den sie zusammen mit Maria Schrader den Silbernen Bären erhielt. Im Oskar-prämierten Film „Nirgendwo in Afrika“ spielte sie die Hauptrolle.

Franz Pätzold studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Barholdy“. Für seine Rolle des John Tate/Adam in „DNA“ wurde er mit dem Solopreis des 21. Bundeswettbewerbs zur Förderung des Schauspielnachwuchses ausgezeichnet und für seine herausragenden schauspielerischen Leistungen am Residenztheater erhielt er außerdem den Kurt-Meisel-Preis. Er ist als festes Ensemblemitglied am Residenztheater München engagiert und übernahm mittlerweile auch einige Film- und Fernsehrollen wie beispielsweise für die ZDF-Krimiserie „Soko 5113“ oder den „Tatort“. Zuletzt spielte er im Fernsehfilm „Bier Royal“ (2018).

 

Über Nathalie Lemmens (Übersetzerin)

Nathalie Lemmens, geboren 1976, stammt aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens. Sie studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und übersetzt seitdem aus dem Französischen, Englischen und Niederländischen, u.a. Jean-Christophe Rufin, Adam Zamoyski und Gustaaf Peek.

 
 
 
 
 
 

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