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PRESSE Zitate

 

Salman Rushdie

Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte

Roman

Originaltitel: Two Years, Eight Months and Twenty-Eight Nights
Originalverlag: Random House, New York 2015
Aus dem Amerikanischen von Sigrid Ruschmeier

Deutsche Erstausgabe

Hardcover mit Schutzumschlag, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-570-10274-9
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: C. Bertelsmann

Erscheinungstermin: 22. September 2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Salman  Rushdie - Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte
 
 
 

Zitate

„Gebt Salman Rushdie den Nobelpreis! Sein Œuvre könnte aktueller nicht sein, obwohl es sich jeder vordergründigen Aktualität entzieht – sich dafür jedoch gewiss sein darf, zu den bleibenden Manifestationen unserer Gegenwartsliteratur zu gehören.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung (19.09.2015)

„Sein neuer Roman, dessen Nächte im Titel sich auf 1001 summieren, ist ein intergalaktisches Supermärchen über den Krieg zwischen der Welt des Glaubens und der Welt der Vernunft.“

Der Spiegel (28.12.2015)

„Es ist das Buch der Stunde; Salman Rushdie erzählt im neuen Roman vom Krieg gegen eine dunkle Macht.“

Focus (28.11.2015)

„Märchen und Moderne: Salman Rushdies neuer Roman ist ein Kampf der Welten - und ganz große Action. Der Religion setzt Rushdie das Bündnis der Vernunft mit dem Wunderbaren entgegen."

Süddeutsche Zeitung (19.09.2015)

„Salman Rushdie beschert uns eine sensationell komische, verflixt intelligente und im Grunde gar nicht auszudenkende Parabel auf den Zustand der Welt. Hinreißender wurde das Zeitalter der Vernunft selten beschworen.“

taz (13.10.2015)

„Ein orientalisches Märchen und eine Fantasy-Story, eine politische Streitschrift und eine philosophische Abhandlung, ein Zeitporträt und eine Zukunftsvision, ein Liebesroman und eine Humoreske – das alles und noch viel mehr ist der neue Roman von Salman Rushdie.“

dpa (21.09.2015)

„Salman Rushdie beschert uns eine sensationell komische, verflixt intelligente Parabel auf den Zustand der Welt.“

Wiener Zeitung (24.10.2015)

„Ein actionreiches Märchen von Geistern und Menschen, in dem es letztlich um Widerstand gegen religiöse Intoleranz geht.“

Kurier (11.11.2015)

„Weltliteratur! Lassen Sie alles stehen und liegen, was Sie gerade tun, und lesen Sie diesen Roman!“

Denis Scheck in ARD „Druckfrisch“ (04.10.2015)

„Das Buch ist eine Achterbahnfahrt in Zeit und Raum.“

MDR „Aufgefallen“ (12.10.2015)

„Salman Rushdie hat einen neuen Roman geschrieben, eine Fatwa gegen Religion und Unvernunft. 'Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte' ist neben tausendundein anderen Sachen ein sehr gutes Buch. Dass er seine Fatwa gegen die Unvernunft in Form eines derart zauberhaften und witzigen Page-Turners kleidet, ist keine Selbstverständlichkeit. Sondern ein Geschenk, mit dessen Auspacken man sich – als wäre es guter Sex, ein Leben ohne Jenseitsversprechen oder ein wahnsinnig spannender Marvel-Blockbuster – so viel Zeit wie möglich lassen sollte.“

Jan Küverler, Die Welt (22.09.2015)

„Im Kern handelt es sich bei 'Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte' um eine lehrhafte Erzählung: Rushdie führt mit tollen Kinoeffekten den Endkampf zwischen den Mächten der Unvernunft und den Kräften des Lichts vor.“

DIE WELT Online (19.09.2015)

"Rasant, komisch und absolut hinreißend."

Passauer Neue Presse (17.06.2016)

„Der Wortmagier Rushdie verwebt Märchenwelten mit den großen politischen und religiösen Fragen unserer Zeit.“

Madame (14.09.2015)

„In jeder Zeile spürt man den Heidenspaß, den der Atheist Rushdie beim Schreiben seines überdrehten, antireligiösen Märchenpamphlets gehabt haben muss.“

Rolling Stone (29.10.2015)

„Mal raffiniert, mal albern, aber purzelbunt und wunderlich.“

emotion (07.10.2015)

„Salman Rushdie erzählt fantasievoll, surreal und lustig, inspiriert von den Wundergeschichten Indiens und des Orients sowie den Märchen aus ‚Tausendundeiner Nacht‘.“

BÜCHER Magazin (20.11.2015)

„Der Meister des magischen Realismus führt uns durch Fabeln und Märchen und dechiffriert das Hier und Jetzt.“

Natürlich (26.10.2015)

„Rushdie-Liebhaber werden an der unnachahmlichen Verquickung von Absurdem und Realen, von Trivialem und Philosophie ihre helle Freude haben.“

Dresdener Neueste Nachrichten (21.09.2015)

„Rushdies neues Werk ist ein Märchen, aus dem die Konflikte der Welt verschlüsselt herauslesbar sind.“

Weser Kurier (23.11.2015)

„Mit großer Fabulierlust mixt Rushdie die Märchenwelt der Scheherazade mit mittelalterlicher Philosophie und Hollywood-Action.“

Neue Presse Hannover (25.11.2015)

„Nach diesem Buch fragt man sich mal wieder, wieso einer, der die humanitäre Kraft der Literatur postuliert und sie im Schreiben selbst reflektiert, keinen Nobelpreis hat. Er feiert die Kraft der Worte als Gift und Gegengift zugleich. Es ist eine einzige fantasietrunkene Party gegen den Irrsinn der Welt.“

SPIEGEL Online (21.09.2015)

 
 
 
 

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