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PRESSE Zitate

 

Antoine Leiris

Meinen Hass bekommt ihr nicht

„Freitag Abend habt ihr das Leben eines außerordentlichen Wesens geraubt, das der Liebe meines Lebens, der Mutter meines Sohnes, aber meinen Hass bekommt ihr nicht.“

Originaltitel: Vous n'aurez pas ma haine
Originalverlag: Éditions Fayard, Paris 2016
Aus dem Französischen von Doris Heinemann

Deutsche Erstausgabe

Hardcover mit Schutzumschlag, 144 Seiten, 11,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-7645-0602-5
€ 12,00 [D] | € 12,40 [A] | CHF 17,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Blanvalet

Erscheinungstermin: 9. Mai 2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Antoine  Leiris - Meinen Hass bekommt ihr nicht
 
 
 

Zitate

„Leiris erzählt in seinem Buch ergreifend wie der Alltag ohne Hélène weitergeht. […] In seinem Buch schafft er es, dem absoluten Hass Menschlichkeit entgegenzusetzen. Dem Terror die Grundlage zu entziehen, den Mördern seiner Frau die Gefolgschaft zu verweigern.“

Brigitte Kleine/arte-Kulturmagazin „metropolis“ (17.04.2016)

„Die Terror-Nacht, das Warten auf Hélène und die schreckliche Todesnachricht beschreibt er … in einem bewegenden Buch.“

BILD-Zeitung (02.05.2016)

„Die Worte, auf die eine unter Schock stehende Welt gewartet hat. Ein Bekenntnis zur offenen Gesellschaft in dem Augenblick, in dem es am schwersten fällt.“

Kölner Stadtanzeiger (07.05.2016)

"Leiris' Buch ist ein Logbuch des Leidens und des Lebens."

Welt am Sonntag (08.05.2016)

"Leiris gelingt etwas Einzigartiges. Statt Hass und Rache, Rohheit und Gewalt wählt er den Weg von Humanismus und Liebe, von Freiheit und Kultur."

Für Sie (09.05.2016)

"Ein Buch, in dem Leiris nur wenige Worte verliert, aber so schöne über Héléne und Melvil, schöne und erschütternde, und kluge über den Terror."

Kurier (10.05.2016)

"Eine Liebeserklärung an seine getötete Frau und eine Botschaft, sich nicht einschüchtern zu lassen."

Rheinische Post (10.05.2016)

"Leiris beraubt die Attentäter all ihrer Botschaften, die darüber hinausgehen. Er nimmt ihrer Tat die Macht.“

DER SPIEGEL (30.04.2016)

„Sein Buch ist eine Selbstbespiegelung und zugleich die Beobachtung eines Menschen zwischen Trauer, Alltag und Schmerz. Und es ist eine Liebeserklärung. An seine Frau, seinen Sohn und an das Leben.“

Andrea Ritter/Stern (04.05.2016)

„Meinen Hass bekommt ihr nicht – das ist der Titel eines wirklich packenden Buches, das man gelesen haben sollte.“

Markus Lanz/ ZDF Markus Lanz (12.05.2016)

„Ein erschütterndes Schriftwerk mit einer hoffnungsvollen, starken Botschaft.“

HÖRZU (20.05.2016)

“Es ist eine aus Leid entstandene Liebeserklärung, die man nicht lesen kann, ohne von ihr erschüttert zu sein. […]Dass der ehemalige Kulturredakteur… die richtigen Worte gefunden hat, ist eine Leistung, der man gar nicht genug Respekt zollen kann.“

Österreich (14.05.2016)

„Dieses Buch rührt zu Tränen. Es ist erschütternd und gleichzeitig so hoffnungsvoll. Ein Plädoyer für die Liebe!“

People Magazin (04.05.2016)

„Es ist schön und hat eine zauberhafte Kraft, diesen verlassenen Mann beim Abschiednehmen zu begleiten.“

Berliner Zeitung (14.05.2016)

„Es ist Leiris’ Weg, das Unbeschreibliche zu fassen. Ein schmaler Band, voller Trauer und voller Mut, ohne Pathos. Poetisch und stark.“

Lübecker Nachrichten (15.05.2016)

„Es sind die Worte, auf die eine unter Schock stehende Welt gewartet hat. Ein Bekenntnis zur offenen Gesellschaft in dem Augenblick, in dem so ein Bekenntnis am schwersten fällt.“

Kölner Stadt-Anzeiger (07.05.2016)

„Je länger man mit Antoine Leiris spricht, desto klarer wird, dass dieses Buch ihn vor den dunkelsten Abgründen gerettet hat.“

Berliner Zeitung (14.05.2016)

„Ein packendes Buch, das man gelesen haben sollte, weil es einen Ausweg aus dem Hass zeigt.“

Markus Lanz (ZDF) (12.05.2016)

„Diese kühlen Miniaturen treffen mehr als das berührende Facebook-Posting, das dem Buch vorausgegangen ist, und "Meinen Hass bekommt ihr nicht" ist darum nicht nur ein Stück Selbsterfahrungsprosa, sondern: ein literarisches Debüt.“

Kolja Mensing/Deutschlandradio Kultur (26.05.2016)

„Welchen Weg er selbst in den ersten zwei Wochen nach der Nachricht vom Tod seiner Frau gemeinsam mit seinem Sohn gegangen ist, beschreibt er schlicht und ergreifend in seinem Trauerbuch „Meinen Hass bekommt ihr nicht“, …: Momentaufnahmen des Weiterlebens, Weiterliebens.“

Die Presse (AT) (26.05.2016)

„Ein herzzerreißendes Buch. Dabei findet er Worte für das Unsagbare, geht schonungslos offen mit seinen Gefühlen um […]Ein kleines Buch, das niemanden unberührt lassen wird.“

Renate Pinzke/Hamburger Morgenpost (21.05.2016)

„Leiris' Text ist weder Programm noch Aufruf, sondern vielmehr das ergreifende, intime Tagebuch eines Mannes, der jählings aus der Welt geschlagen wurde […] Und vor allem ist es eine herzergreifende Liebesgeschichte und das Zeugnis einer alchemistischen Umwandlung von unsagbarer Trauer in Literatur ….“

Basler Zeitung (03.06.2016)

„Es gibt wenige Bücher, die so sehr berühren.“

Brigitte (08.06.2016)

„Ein bewegendes Buch.“

IN – Das Premium Weekly (02.06.2016)

„In starken Wortbildern und mit klarer zarter Linie schildert er die ersten Stunden nach dem Anschlag…“

Wiener Zeitung (08.06.2016)

„Traurig, untröstlich, aufrecht.“

BARBARA (16.06.2016)

„Es ist ein schlichtes und ganz privates Buch. Es ist dennoch ein eminent politisches Buch.“

APA-Meldung (Österreich) (06.05.2016)

„Auch wenn wir mit dem Buch am privaten Kummer Leiris’ und seines Sohnes teilnehmen, ist es dennoch politisch – es spricht Fragen an, nach deren richtigen Antworten wir alle seit Jahren ringen.“

Falter (08.06.2016)

„Leiris erzählt in seinem Buch ergreifend wie der Alltag ohne Hélène weitergeht. […] In seinem Buch schafft er es, dem absoluten Hass Menschlichkeit entgegenzusetzen. Dem Terror die Grundlage zu entziehen, den Mördern seiner Frau die Gefolgschaft zu verweigern.“

Brigitte Kleine/3sat Kulturzeit (31.05.2016)

„Bewegend und deswegen unbedingt lesenswert.“

Walter Janson /SWR lesenswert sachbuch (23.06.2016)

„Das Buch ist Protokoll der Trauer, Liebeserklärung an Hélène und ein Befreiungsschlag.“

Aachener Nachrichten (21.06.2016)

„Ein ergreifendes Plädoyer für die Menschlichkeit, ein Tagebuch der freiheitlichen Überlegenheit, über die sich verblendete Kreaturen nur ärgern können – und sollen!“

Bad Dürkheim aktuell (23.06.2016)

„Ein Buch, das Mut macht und zeigt, wie aus Verzweiflung Kraft erwachsen kann.“

Die Rheinpfalz (01.07.2016)

„Dieses Buch ist ein Werk der Trauer, ein Versuch der Bewältigung...Es ist keineswegs frei von Kitsch, erreicht aber gerade in seinen politischen Überlegungen eine rare Intensität.“

Der Tagesspiegel (03.07.2016)

„Mutmachend!“

WIENERIN (30.06.2016)

„Gelesen hat man die 144 Seiten, die der Blanvalet-Verlag sehr liebevoll in einer schlichten und doch edlen Ausgabe ediert hat, in zwei Stunden.[…] Ein unbedingt empfehlenswertes Buch, gerade in Zeiten, in denen die Welt kopfzustehen scheint.“

Rhein-Neckar-Zeitung (13.08.2016)

»Lesenswert, weil es großartig geschrieben ist.«

Myself (14.09.2016)

»Das Buch ist emotionsgeladen, aber aufrichtig und glaubwürdig. Lesestoff, der nachdenklich macht.«

Kurier zum Sonntag (24.09.2016)

»Ein kostbares, sehr bewegendes Buch.«

DAS BLV Wochenzeitung (28.09.2016)

»In ‘Meinen Hass bekommt ihr nicht‘ beschreibt er nicht nur seine Trauer, sondern auch den zärtlichen Vater-Sohn-Alltag.«

Lovemag (01.10.2016)

»Berührend und bewunderungswürdig, diese Haltung.«

Brigitte wir (01.11.2016)

»Die Liebe ist stärker als der Tod. Selten ist das so deutlich erlebbar wie in dem schmalen Büchlein ‘Meinen Hass bekommt ihr nicht‘ von Antoine Leiris.«

Dresdner Neueste Nachrichten (03.11.2016)

»Einträge voller Schmerz und gleichzeitig voller Schönheit. Und Hoffnung.«

Christine Westermann/ WDR Frau TV (17.11.2016)

»Das ist alles nicht nur rührend, es ist herzzerreißend, es treibt einem die Tränen in die Augen.«

WDR 5 (HF) (03.11.2015)

»…sein Plädoyer für die Liebe und die ‘Notwendigkeit, zu leben‘, während die Welt weiter vom Terror erschüttert wird […]«

Frankfurter Neue Presse (09.11.2016)

» [...] es ist nicht Antoines anrührender Abschied von seiner Frau Hélène, der die Lektüre zu etwas Besonderem macht, sondern seine beinahe trotzige Weigerung, sich von den Terroristen sein Denken und Fühlen diktieren zu lassen.«

Südwest Presse (12.11.2016)

»...das ist ein berührendes, ergreifendes und mutiges Bekenntnis. Das ist eine Antwort auf den Hass. Es ist eine Antwort auch auf den Anschlag von Berlin.«

Heribert Prantl/Süddeutsche-Zeitung.de (20.12.2016)

»Antoine Leiris schrieb sich den Schmerz und die tiefe Trauer im Alltag mit seinem kleinen Sohn in dem berührenden Essay [...] von der Seele.«

Kronen Zeitung (09.04.2017)

»In unserer Zeit, in der jeden das gleiche Schicksal treffen kann, ist das ein Bericht, der tief unter die Haut geht.«

Gesundheit Aktiv (31.03.2017)

»Es ist ein berührendes Bekenntnis des Kampfes in allem Leid eine positive Einstellung zum Alltag zu finden [...] und nicht in Verzweiflung zu ersticken.«

Frauenstimme (01.01.2017)

»In außergewöhnlichen Bildern versucht Leiris, die Momente des Kummers und der Verzweiflung einzufangen«

Rezensöhnchen (07.05.2017)

»Zeilen voller Hoffnung in dunklen Momenten«

Rezensöhnchen (07.05.2017)

 
 
 
 

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