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PRESSE Zitate

 

Salman Rushdie

Golden House

Originaltitel: The Golden House
Originalverlag: Random House, New York 2017
Aus dem Englischen von Sabine Herting

Deutsche Erstausgabe

Hardcover mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10333-3
€ 25,00 [D] | € 25,70 [A] | CHF 35,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: C. Bertelsmann

Erscheinungstermin: 5. September 2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Salman  Rushdie - Golden House
 
 
 

Zitate

»›Golden House‹ ist ein Roman über die großen Fragen des Menschseins, über Liebe, Hass und Tod, Zweifel und Verzweiflung. Salman Rushdie verteidigt die Menschlichkeit und ihre Schwächen gegen die Kräfte der Finsternis. Ein zeitloser Roman über die Zeit, in der wir leben.«

Johannes Hano im ZDF »heute-journal« (02.09.2017)

»Eine Landkarte für unsere Gegenwart, das ist in meinen Augen der neue Roman von Salman Rushdie. Ein Buch, das unsere Wirklichkeit auf den Punkt bringt.«

Denis Scheck in ARD »druckfrisch« (03.09.2017)

»Woran liegt es nur, dass Salman Rushdies neuer Roman ›Golden House‹ wirkt, als wäre die Realität zur Fiktion geworden und die Fiktion zur Realität? Ein Roman über das Amerika der vergangenen zehn Jahre und – ungewöhnlich für Rushdie – ein Gesellschaftsroman.«

Der Spiegel (02.09.2017)

»Der bombastische Roman eines begnadeten und mit allen Wassern gewaschenen Erzählers. Wer sich nicht bis zur letzten Seite in seinen Bann schlagen lässt, muss gegen die Kunstgriffe der literarischen Verführung schon sehr gründlich gefeit sein.«

Die Zeit (05.10.2017)

»Rushdies neuer Roman ›Golden House‹ ist das erste große Werk über die noch junge Trump-Ära.«

Welt am Sonntag (03.09.2017)

»›Golden House‹ greift zahlreiche Motive auf wie Religion und Fanatismus, das Künstlersein, großstädtisches multikulturelles Leben, die Bürde eines historischen und kulturellen Erbes und der zum Scheitern verurteilte Versuch, ihm zu entkommen. Das alles wird in einem fast Wagner’schen Epos in die politische Gegenwart hineingeschrieben und ist dennoch in jedem Fall ein beeindruckendes und lesenswertes Stück Weltliteratur.«

Neues Deutschland (10.10.2017)

»Zeitgeschichte, überbordende Fantasie und die Frage nach Gut und Böse: Salman Rushdie schreibt in seinem neuen Buch über das Amerika zwischen Obama und Trump – und zieht dabei alle Register der Erzählkunst.«

Deutsche Welle (05.09.2017)

»Wer durch dieses ›Golden House‹ streift, ist auf der Höhe der Diskurse unserer Zeit. Rushdies Geschichte vom Untergang des Hauses Golden ist vollgesogen mit dem hochentzündlichen Stoff der Gegenwart. Ein Funke, und sie steht in Flammen, um ein Licht auf die Tragödie der laufenden Ereignisse zu werfen.«

Stuttgarter Zeitung (14.09.2017)

»Die Familiengeschichte im Zentrum des Romans beansprucht die Wucht und Schicksalshaftigkeit einer klassischen Tragödie. Gleichzeitig will ›Golden House‹ ein Zeitbild schaffen, in dem einerseits die Ära Obama und der Aufstieg seines Nachfolgers, anderseits der von Korruption und Gewalt zerfressene indische Subkontinent in den Fokus rücken.«

Neue Zürcher Zeitung (05.09.2017)

»Alles nur Kino? Wenn ja, unverschämt unterhaltsames: Ein ›Aufstieg-und-Fall-Epos‹ in Cinemascope, mit maßlosen Emotionen, wie in der antiken Tragödie. Und doch auch ein saftiger New-York-Roman voller Hysterie und Vitalität, wie es ihn seit Tom Wolfes ›Fegefeuer der Eitelkeiten‹ nicht mehr gegeben hat.«

Kölnische Rundschau (05.09.2017)

»Salman Rushdies grandioser Roman ›Golden House‹ spielt in der Zeit zwischen der Wahl von Barack Obama und der von Donald Trump. Seit den Mitternachtskindern hat er nicht mehr ein solches Feuerwerk gezündet wie jetzt in Golden House.«

Kölner Stadtanzeiger (05.09.2017)

»Die Welt ist wirr, dieser wundervolle Roman entschlüsselt vieles, denn ›wäre die Natur des Menschen nicht ein Mysterium, bräuchten wir keine Dichter.‹ Großartig, wenn sie sich so zu Wort melden, wie in diesem Fall.«

Sächsische Zeitung (04.09.2017)

»Man soll ›Golden House‹ wohl als Weckruf verstehen. Denn nicht erst am Ende wird offenbar: Nero Golden und seine Söhne, das sind doch wir!«

Der Tagesspiegel (05.09.2017)

»Ein hellsichtiges, heiteres Buch über das Böse in New York City.«

Berliner Zeitung (05.09.2017)

»Unterhaltsam und klug spiegelt Rushdie, der seit 2000 in New York lebt, unsere von Gier geprägte Zeit. Große Erzählkunst!«

Hörzu (08.09.2017)

»Eine riesige Liebeserklärung ans Kino – Rushdies neuer Roman gleicht tollem Breitbandkino.«

taz (09.09.2017)

»Die Welt ist wirr, dieser wundervolle Roman entschlüsselt vieles, denn ›wäre die Natur des Menschen nicht ein Mysterium, bräuchten wir keine Dichter‹. Großartig, wenn sie sich so zu Wort melden, wie in diesem Fall.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (06.09.2017)

»Rushdie zeigt überbordend, was er kann – sarkastisch, seherisch und trotz aller Düsternis humorvoll.«

Oberösterreichische Nachrichten (11.11.2017)

»Salman Rushdies furioser neuer Roman ›Golden House‹ entschlüsselt eine wirre Welt.«

Aargauer Zeitung (06.09.2017)

»›Golden House‹ von Salman Rushdie ist ein großartiger Roman.«

Berner Zeitung (15.09.2017)

»Eine überbordende Geschichte, die mal Krimi, mal Einwandererroman, mal Familiengeschichte, mal US-Zeitgeschichte ist und dank der prächtigen, zum Teil unverschämt guten Prosa des Bestsellerautors Salman Rushdie einen Leserausch auslöst. Voll gepackt mit Anspielungen, Seitensträngen, witzigen Beobachtungen, Assoziationsketten und irren Figuren ist dieses bunte Buch ein dickes Kraftpaket.«

Literaturkurier (Newsletter für den dt. Buchhandel) (05.10.2017)

»Rushdie wird immer wieder als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt: Wer, wenn nicht er, hätte den Preis verdient? Wie Rushdie sein Leben dafür einsetzt, um die Freiheit der Kunst zu verteidigen, wie er es bei allen Morddrohungen noch schafft, geniale Weltliteratur zu verfassen, ist absolut verehrungswürdig. Genauso wie dieser neue Roman, der ganz nah dran ist an der Gegenwart und sie doch zugleich ins Zeitlos-Allgemeine rückt, der Realität in Fiktion und Fiktion in Realität verwandelt und das bestürzende Heute in ein absurdes Märchen, das wir vielleicht nur mit der Kraft der Liebe und des Lachens überleben können.«

rbb Kulturradio (08.09.2017)

»Grandios, wie realistisch und märchenhaft, wie kühn und poetisch, aktuell und zeitlos Salman Rushdie in diesem funkelnden, geistreichen New York-Roman menschliches Verhalten beschreibt und Fragen von Identität und Moral verhandelt.«

BR2 Kultur (08.09.2017)

»›Golden House‹ gibt dem durchaus existenziellen Chaos, in dem wir gegenwärtig leben, Worte, was stets eine Bedingung dafür ist, dass wieder Ordnung einkehrt. Ein kluger Roman.«

Ö1 "Ex libris" (03.09.2017)

»Ein ziemliches Feuerwerk, sehr witzig, sehr anregend; Salman Rushdie charakterisiert eine aus den Fugen geratene Welt.«

WDR3 (06.09.2017)

»Rushdie rechnet ab mit einer Gegenwart, die weit schlimmer scheint, als man es sich ausdenken könnte. Dabei mästet er die Wirklichkeit mit Fiktion und unterfüttert jedes Hirngespinst mit Fakten.«

SWR2 (03.11.2017)

»›Golden House‹ erzählt eine Familiengeschichte und ist dabei so viel mehr: ein kluger Roman über die Welt, in der wir heute leben.«

top Magazin (05.01.2018)

 
 
 
 

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