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PRESSE Buchinfo

 

Ajahn Brahm

Die Kuh, die weinte

Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück

Originaltitel: Opening the Door of Your Heart. And Other Buddhist Tales of Happiness
Originalverlag: Lothian Books
Aus dem Englischen von Martina Kempff

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 240 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7787-8183-8
€ 15,99 [D] | € 16,50 [A] | CHF 21,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Lotos

Erscheinungstermin: 15. Februar 2006
Dieser Titel ist lieferbar.

Ajahn  Brahm - Die Kuh, die weinte
 
 
 

Die Kuh, die weinte. Ulkiger Titel für ein kluges Buch!

Unterhaltung und Lebensschule für Jung und Alt

 

Buchinhalt

Mit viel Humor und Geistesgegenwart hat Ajahn Brahm 108 kleine Geschichten aus dem Leben gesammelt, sie interpretiert und trotz des Unterhaltungsfaktors dafür gesorgt, dass man aus diesen Geschichten einen anderen Blickwinkel auf sich und die Welt gewinnen kann. Sie belehren, ohne belehrend zu wirken. So wird man bei der Lektüre dieses Buches oft schmunzeln oder laut lachen, ganz sicher auch ins Nachdenken geraten und lernen, sich durch die Sicht des Buddhismus plötzlich ganz anders wahrzunehmen.

Das Gefühl, vor Wut platzen zu können, kennt jeder. Auf der einen Seite ist man wütend und könnte Dinge kaputt schlagen, auf der anderen Seite genießt man dieses Gefühl. Es bereitet uns Lust. Ajahn Brahm vergleicht in seinem Debüt „Die Kuh, die weinte“, diese Wut mit einem Dämon, der, je mehr wir ihn beschimpfen, immer größer wird. Begrüßen wir den Dämon und versuchen, ihm nicht die Macht zu geben uns zu beherrschen, wird er kleiner und kleiner werden, und schließlich ganz verschwinden. Tun wir das nicht, so zeigen wir und unser Gegenüber immer hässlichere Seiten an uns; manchmal bis es zu spät ist und wir nach einem Streit nicht mehr zueinander finden.

Ajahn Brahm kennt die Probleme der Menschen durch seine lange Beratertätigkeit sehr gut. Anhand einer kleinen Geschichte versucht er, seine Leser dazu zu bewegen, sich selbst lieber öfter zu loben, als immer nur an die Schwächen zu denken: Als junger Mönch musste er für sein Kloster eine zerfallene Mauer neu errichten. Er hatte keinerlei Erfahrung mit Maurerarbeiten und musste sich alles selber beibringen. Also setzte er Stein um Stein, 200 insgesamt, und als die Mauer fertig war, stellte er zu seinem Entsetzen fest, dass er zwei Steine einwenig schief eingesetzt hatte. Er ärgerte sich nun monatelang wegen dieser zwei Steine und versuchte möglichst, Gäste des Klosters nicht an dieser Mauer vorbei zu führen. Eines Tages kam ein weiser Mönch zu Besuch in das Kloster und erblickte die Mauer. Ajahn Brahm entschuldigte sich umgehend für die beiden schiefen Steine, worauf der Mönch nur sagte: Ich sehe zwar die beiden schiefen Steine, aber ich sehe auch 198 Steine, die ganz gerade eingesetzt wurden! Ajahn Brahm war verblüfft. So hatte er es bisher noch nie gesehen.

Diese kleine Episode soll uns dazu auffordern, die guten Seiten an uns und unserem Tun zu erkennen und sie hervorzuheben, denn bei fast allen Menschen überwiegen die guten Seiten bei weitem.

 
 

Kurzvita

Ajahn Brahm, geboren 1951 in London, Studium der theoretischen Physik an der Universität von Cambridge, seit 32 Jahren buddhistischer Mönch. Unter dem Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah erlernte und praktizierte er in Thailand neun Jahre lang die Meditations-Tradition der Waldklöster. Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana Klosters in der Nähe von Perth (Westaustralien).

 
 

Titelübersicht

» Der Elefant, der das Glück vergaß
» Die Kuh, die weinte
» Im stillen Meer des Glücks
» Meditation
» Öffne die Tür zu deinem Herzen
» Wie hilft der Bär beim Glücklichsein?

 
 
 
 

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