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Özgür Mumcu

Die Friedensmaschine

Roman

Originaltitel: Barış Makinesi
Originalverlag: April Yayincilik
Aus dem Türkischen von Gerhard Meier

Hardcover mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-442-75754-1
€ 22,00 [D] | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: btb

Erscheinungstermin: 1. Oktober 2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Özgür  Mumcu - Die Friedensmaschine
 
 
 

DIE FRIEDENSMASCHINE

Roman

 
 

Istanbul, im Frühjahr 1914. Die Welt steht kurz vor dem Ausbruch eines großen, blutigen Krieges. Was, wenn der Konflikt vermeidbar wäre? Wenn eine Maschine sich die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet des Elektromagnetismus zunutze machen und das Denken jeden einzelnen Menschen beeinflussen könnte? Wenn diese Maschine dafür sorgen würde, dass es nie wieder Krieg gäbe?

Die Suche nach den Antworten auf diese Fragen führt den jungen Türken Celal weg aus Istanbul, wo er ein bescheidenes Dasein als Verfasser erotischer Literatur führt. Eine abenteuerliche Reise durch Europa beginnt. Quer durch einen Kontinent, der geradewegs in die Katastrophe zu stürzen droht.

 
 

Kurzvita

Über Özgür Mumcu (Autor)

Özgür Mumcu ist Journalist, Schriftsteller und Jurist. Er zählt zu den angesehensten und kritischsten Stimmen der Türkei. Mumcu lehrt Internationales Recht an der Galatasaray-Universität in Istanbul und schreibt für die türkische Zeitung „Cumhuriyet“. 2016 nahm er stellvertretend für seine Kollegen bei „Cumhuriyet“ den Alternativen Nobelpreis an. Die Zeitung wurde für das „furchtlose Eintreten für die Meinungsfreiheit in der Türkei“ ausgezeichnet. Sein Vater, Ugur Mumcu, war ein berühmter investigativer Journalist; er wurde 1993 durch ein Bombenattentat ermordet. „Die Friedensmaschine“ ist Özgür Mumcus erster Roman.

 

Über Gerhard Meier (Übersetzer)

Gerhard Meier, geboren 1957, lebt seit 1986 in Lyon und übersetzt literarische Werke aus dem Türkischen und Französischen, unter anderem von Orhan Pamuk, Zülfü Livaneli, Amin Maalouf, Henri Troyat und Sait Faik. 2014 erhielt er für sein Gesamtwerk den Paul-Celan-Preis.

 
 
 
 
 

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