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PRESSE Zitate

 

Fred Vargas

Der Zorn der Einsiedlerin

Kriminalroman

Originaltitel: Quand sort la recluse
Originalverlag: Flammarion, Paris 2017
Aus dem Französischen von Waltraud Schwarze

Deutsche Erstausgabe

Hardcover mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8090-2693-8
€ 23,00 [D] | € 23,70 [A] | CHF 32,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Limes

Erscheinungstermin: 29. Oktober 2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Fred  Vargas - Der Zorn der Einsiedlerin
 
 
 

Zitate

»Die Spinne im Zentrum dieses Romans ist kein Monstrum, sondern eine sehr kluge Autorin, die ihre Netze zum Zweck der Menschenerkundung webt.«

Lothar Müller / Süddeutsche Zeitung (31.10.2018)

»Fragt man nach dem Geheimnis, so liegt es vielleicht in dieser Melange aus naturwissenschaftlicher Ratio und abgründiger Fantasie, die auch Vargas' neuesten Krimi prägt …«

Stefan Ulrich / Süddeutsche Zeitung (27.10.2018)

»Sagenhaft und wie immer mörderisch gut!«

Brigitte (21.11.2018)

»Ein Lesevergnügen.«

Stern (06.12.2018)

»Fred Vargas rührt wieder ihre großartige Mischung aus Polizeiroman und dunklem Märchen an.«

Sylvia Staude / Frankfurter Rundschau (27.10.2018)

»Mysteriös und spannend!«

Frau von Heute (30.11.2018)

»Dass der Roman seine Wirkung nicht verfehlt, darauf können Sie Gift nehmen.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung (04.12.2018)

»Raffinierter Psychothriller …«

Karin Grossmann / Sächsische Zeitung (27.10.2018)

»Ein Lesevergnügen.«

Stern (06.12.2018)

»Sehr fein gesponnen […]. Man folgt gerne Vargas‘ exzentrischen Abwegen, spannenden historischen Exkursen und Reflexionen.«

Der Standard (27.10.2018)

»Bei aller Wiedersehensfreude, bei allen vertrauten Mustern, aller Skurrilität der Charaktere und allem Fantastischen der Krimihandlung ist dieser Roman in der heutigen Gesellschaft verankert.«

Sonja Hartl / Deutschlandfunk Kultur (02.11.2018)

»Fred Vargas at her best. Die französische Historikerin und Archäologin hat wieder einmal ein Meisterwerk geboren …«

Ingrid Müller-Münch / WDR 5 „Scala“ (30.10.2018)

»Fred Vargas ist eine Meisterin der Dialoge. Wie sie ihren Dauerhelden Adamsberg und die von ihm geleitete "brigade criminelle" wieder ins Spiel bringt, ist leicht, witzig und abgründig. Alle sind ein bisschen schräg und enorm sympathisch. Mit feinem Witz öffnet Fred Vargas ihre Leser für eine Geschichte, die tief in seelische Verletzungen führt.«

Stefan Keim / WDR 4 Buchtipps (26.02.2019)

»In 'Der Zorn der Einsiedlerin' zeigt sich Fred Vargas von ihrer geschicktesten Seite. […] Das Grauen verpackt sie auf fast märchenhafte Art und Weise.«

Doris Kraus / Die Presse (04.11.2018)

»Kommissar Adamsberg, der Wunderbare, zwischen tödlichen Spinnen, finsteren Legenden und mörderischen Kindheiten.«

Die Welt (01.12.2018)

»Fred Vargas gräbt sich ohne Hast und klug in die Verbrechen.«

Kurier (03.11.2018)

»Die französische Erfolgsautorin entwirft wieder einen skurril-absurden Fall mit feinem Humor. Herrlich!«

HÖRZU (02.11.2018)

»Herrlich versponnener Fall.«

Stuttgarter Zeitung (01.12.2018)

»Ein Thriller, der ganz ruhig beginnt – bis die Spannung ins Unermessliche steigt …«

GRAZIA (01.11.2018)

»Mit ihrem unvergleichlichen Schreibstil schafft sie ein Lesevergnügen par excellence.«

Neue Westfälische (04.01.2019)

»Krimis, die an der Grenze zum Fantastisch-Irrealen spielen, sind das Gebiet, auf dem Fred Vargas Expertin ist.«

Clemens Panagl / Salzburger Nachrichten (30.10.2018)

»Spleenige Figuren, humorvolle Dialoge, ungewöhnliche Ermittlungswege und jede Menge Nebenhandlungen erwarten den Leser.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (22.11.2018)

»Ausgeklügelter Plot.«

Berliner Morgenpost (30.11.2018)

»Die Krimis von Fred Vargas haben Kultcharakter. Nehmen Sie sich nichts weiter vor! Sobald Sie mit Adamsberg auf Spinnenjagd gehen, bleibt alles andere liegen.«

Luna (21.01.2019)

»„Der Zorn der Einsiedlerin“ ist ein fabelhaftes Buch.«

Dresdner Morgenpost (25.11.2018)

»Ruft gleichermaßen Grusel und Schmunzeln hervor.«

Gießener Allgemeine (08.12.2018)

»Wie Fred Vargas den Krimi aufbaut und erzählt, ist einmal mehr ein Genuss.«

Luzerner Zeitung (02.11.2018)

»Das macht einen Teil der Spannung und der literarischen Dichte des Romans aus: Dass es nicht nur um die Klärung einer Mordserie, sondern immer auch um die gruppendynamischen Prozesse und zwischenmenschlichen Verwerfungen geht, die aus den charakterlichen Ecken und Kanten des Kommissars herrühren.«

Michael Hübl / Badische Neusten Nachrichten (13.03.2019)

»Für Liebhaber von Vargas skurril-liebevoller Figurenwelt ein echter Leckerbissen.«

Goslarsche Zeitung (01.11.2018)

»Ein herrliches Netz der feinsten Fäden hat Fred Vargas, die Feinspinnerin der Gegenwartsliteratur, da wieder gebaut. Man gerät widerstandslos hinein und bleibt glücklich hängen.«

Elmar Krekeler / DIE WELT (14.11.2018)

»Sagenhaft und mörderisch gut!«

Brigitte Woman (07.11.2018)

»Was die Krimis von Fred Vargas so besonders macht, ist die Mischung aus Fantastik, Realität, Unberechenbarkeit, Logik und Humor.«

Aachener Nachrichten (05.02.2019)

»Der Roman ist jedoch nicht nur für Fans von Fred Vargas ein Muss, sondern sicher auch ein Highlight der Kriminalliteratur in diesem Herbst.«

Bücherschau (01.12.2018)

»Vargas ist schlau und tiefgründig, ohne darüber je das Savoir-vivre zu vergessen.«

Annalena Arnold / emotion (06.11.2018)

»Fred Vargas jongliert virtuos mit den abgedrehtesten und aberwitzigsten Szenarien, in denen sich einzig Adamsberg wie ein schlafwandlerischer Wiedergänger bewegen kann.«

Kölnische Rundschau (12.02.2019)

»Das alles liest sich höchst vergnüglich. Die französische Krimischriftstellerin, die beste ihres Fachs im Nachbarland, läuft sprachlich wie inhaltlich zur Höchstform auf.«

Petra Pluwatsch / Kölner Stadt-Anzeiger (09.11.2018)

»Die französische Erfolgsautorin entwirft wieder einen skurril-absurden Fall mit feinem Humor. Herrlich!«

Gong (02.11.2018)

»Fred Vargas hat sich wieder einen äußerst bizarren Plot einfallen lassen.«

Stadtblatt Osnabrück (21.12.2018)

»Ein großartiges, tückisches Gesamtpaket.«

Kleine Zeitung (10.11.2018)

»Ein raffinierter, virtuos konstruierter Fall, hochspannend, skurril, mitreißend. Fred Vargas ist einfach teuflisch gut.«

Münchner Merkur (10.11.2018)

»Fred Vargas sorgt dafür, dass der Nervenkitzel nirgends abflaut, der Sog ihres Erzählens bleibt voller Strudel und Ungewissheit.«

Freie Presse (14.01.2019)

»Das Mysterium ihrer Anziehungskraft besteht vor allem in den ungewöhnlichen Figuren …«

KNA (07.11.2018)

»Die gelernte Historikerin, Mittelalterarchäologin und Archäozoologin verwebt in unnachahmlicher Art Personen, Handlungen, reale Geschichten, Sagenerzählungen und Selbsterdachtes zu hochunterhaltsamen Geschichten.«

Mokka (04.02.2019)

»Die Figuren sind alle herrlich schräg bis kurlig.«

St. Galler Tageblatt (02.11.2018)

»Klug konstruierte Geschichte.«

Freundin (14.11.2018)

»»Spannender Krimi, der sich mit seinen charmanten Charakteren und schrägen Dialogen mit großem Genuss lesen lässt und aus der breiten Masse der Kriminalromane heraussticht.«

Die Harke am Sonntag (20.01.2019)

»Fred Vargas sorgt dafür, dass der Nervenkitzel nirgends abflaut, der Sog ihres Erzählens bleibt voller Strudel und Ungewissheiten.«

Freie Presse Chemnitzer Zeitung (14.12.2018)

»Die französische Kriminalschriftstellerin, die beste ihres Faches im Nachbarland, läuft in „Der Zorn der Einsiedlerin“ sprachlich wie inhaltlich zur Höchstform auf.«

Bücheratlas Online (14.11.2018)

 
 
 
 

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