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PRESSE Zitate

 

Michel Onfray

Anti Freud

Die Psychoanalyse wird entzaubert

Originaltitel: Le crépuscule d'une idole
Originalverlag: Grasset & Fasquelle
Aus dem Französischen von Stephanie Singh

Deutsche Erstausgabe

Hardcover mit Schutzumschlag, 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8135-0408-8
€ 24,99 [D] | € 25,70 [A] | CHF 34,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Knaus

Erscheinungstermin: 11. April 2011
Dieser Titel ist lieferbar.

Michel  Onfray - Anti Freud
 
 
 

Zitate

"Onfrays Auseinandersetzung mit Freud ist wie eine Reise durch eine psychoanalytische Welt, die auf brutalste Weise entidealisert wird."

Tages-Anzeiger (04.08.2011)

„Michel Onfray rechnet wortgewaltig mit Freud ab.”

Der Spiegel (18.04.2011)

„Onfray spricht aus, was sonst keiner wagt: Der Kaiser ist nackt.”

Der Tagesspiegel (26.04.2011)

„Frankreichs Aufregung wird sich hierzulande aber nicht wiederholen. Dafür rennt Onfray, der materialistische Aufklärer zu viele offene Türen ein.“

Psychologie heute (01.08.2011)

„Onfrays Pamphlet ist nicht ehrlich. Die Lektüre erweckt den Eindruck, dass er sein eigentliches Ziel nicht nennt – und es sogar verpasst, indem er um den heißen Brei herum schreibt.“

SR2 "Bücherlese" (18.06.2011)

„Furios geschrieben.“

Zevener Zeitung (18.04.2011)

„Die Kritik an Freuds Lehre und Methodik ist so alt wie sie selbst … Zugute halten muss man Onfray, dass er seinen Gegner gründlich studiert hat und seine Anti-Thesen akribisch belegt. Gegen ihn spricht nicht nur der populärwissenschaftliche Gestus des arg redundanten Buches … Die Polemik ist derart flach und an vielen Stellen unnötig aufgeregt, dass der Leser schnell Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Autors hegt.“

Potsdamer Tageszeitung (06.06.2011)

„Mit seinem Anti Freud hat Michel Onfray das Feld ernsthafter Auseinandersetzung verlassen. … Sein „Anti Freud“ wiederholt lediglich altbekannte Kritik an Freuds Lehre und gleitet ein ums andere Mal in haltlose Diffamierungen ab.“

Glanz & Elend (01.07.2011)

„Onfray bezweifelt, übrigens fundiert recherchiert und durchaus nicht einfach so von der Hand zu weisen, die Grundannahme der analytischen Haltung … Was bleibt, ist eine eloquente, fundierte, sorgfältig recherchierte, dennoch aber stark persönlich gefärbte Abrechnung mit einem Idol der eigenen Kindheit und Jugend … Ein leidenschaftliches Buch, das zu einer Auseinandersetzung geradezu einlädt und daher im Blick auf diese zentrale Figur des frühen 20. Jahrhunderts höchst lesenswert ist.“

www.lovelybooks.de

„ … eine kurzweilige Fundamentalkritik, die den Vater der Psychoanalyse mittels akribischer Detailrecherchen als den eigentlich Kranken zu entlarven sucht und dabei doch erstaunlich unterhaltsam bleibt. Die Stärke dieser Brandschrift liegt in der vom Autor intendierten Streitbarkeit seiner Thesen.“

ParisBerlin - Magazin für Europa (03.06.2011)

„In einer furios geschriebenen ‚Gegenbiographie' (...) entzaubert Onfray die Psychoanalyse als das autobiographische Abenteuer eines einzelnen Mannes, der seine Bedürfnisse zur wissenschaftlichen Grundlage machte.”

Münsterländische Tagesszeitung (21.07.2011)

„Onfray reiht sich ein in eine lange Tradition des Psychoanalyse-Bashing, setzt diesem aber noch eins drauf, indem er immer wieder lustvoll unter die Gürtellinie schlägt. (...) Wer ein Faible für Abrechnungen hat und keine chronologische Nacherzählung von Freuds Leben und Werk sucht, mag an diesem Werk seine Freude haben.”

Gehirn & Geist (01.09.2011)

„Gleichwohl finden sich in der oft willkürlichen, gelegentlich fast hasserfüllten Polemik immer wieder bedenkenswerte Fragen.“

Deutschlandradio Kultur (06.06.2011)

 
 
 
 

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