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Waldtraut Lewin

Waldtraut Lewin, 1937-2017, studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Berlin und arbeitete als Opernübersetzerin, Dramaturgin und Regisseurin zunächst am Landestheater Halle und dann am Volkstheater Rostock. Seit 1978 arbeitete sie als freischaffende Autorin von Romanen, Hörspielen und Drehbüchern, für die sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
Waldtraut Lewin

© Isabelle Grubert

 
 

 

 

cbj auf der Buchmesse Leipzig

13.-15. März 2008

Robert Domes „Nebel im August“

Deutschland, 1933: Ernst Lossa gilt als schwieriges Kind, wird von Heim zu Heim geschoben, bis er schließlich in die psychiatrische Anstalt in Kaufbeuren eingewiesen wird. In der Nacht zum 9. August 1944 bekommt er die Todesspritze verabreicht. Ernst Lossa wird – obgleich geistig völlig gesund – mit dem Stempel „asozialer Psychopath“ als unwertes Leben aus dem Weg geräumt. - Der Journalist Robert Domes erzählt die wahre Geschichte des Euthanasie-Opfers Ernst Lossa aus der Perspektive des Jungen und macht gleichzeitig die Denkstrukturen des nationalsozialistischen Regimes sichtbar.

© Simone Schatz

Donnerstag, 13. März
10.00 Uhr, JKZ Stötteritzer Spielkiste, Leipzig, Holzhäuser Str. 1
15.00 Uhr, Lese-Treff, Halle 2.0, Stand C 208

Freitag 14. März
11.00 Uhr, Theater der Jungen Welt im Theaterhaus Leipzig, Lindenauer Markt 21

Wolfgang Herles (Hg.) „Bücher, die Geschichte machten“

Wolfgang Herles präsentiert die einflussreichsten Bücher der Geschichte: Wie Heinrich Schliemann mit Homers „Ilias“ Troja entdeckt, welche Bedeutung das „Neue Testament“ für die Entstehung Europas hat, was Einstein mit dem Dalai Lama verbindet und wie Tolkiens „Herr der Ringe“ ein neues Genre etabliert. Eine aufregende Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der Bücher und ihrer großen Geschichte. - Das erste Jugendsachbuch des Fernsehjournalisten Wolfgang Herles.

© Hans Scherhaufer

Donnerstag, 13. März
14.00 Uhr, Sachbuchforum, Halle 2.0, Stand K 203
Podiumsveranstaltung mit Herausgeber Wolfgang Herles und Autor Klaus Rüdiger Mai. Moderation: Barbara Renno, Saarländischer Rundfunk, SR2 KulturRadio.

Manfred Theisen „Die Rotte“ / „Checkpoint Jerusalem“

Der vielfach ausgezeichnete Jugendbuch-Autor Manfred Theisen widmet sich auch in seinen neuen Büchern politischen brisanten Themen aus der Sicht von Jugendlichen: „Die Rotte“ erzählt die Geschichte des 16-jährigen Marvin, der in die Fänge einer neofaschistischen Gruppe gerät. In „Checkpoint Jerusalem“ führt Manfred Theisen anhand einer Liebesgeschichte zwischen einer jungen Jüdin und einem Palästinenser in die Zusammenhänge des Nahost-Konfliktes ein.

© Isabelle Grubert/Random House

Freitag, 14. März
19.00 Uhr, „Am Checkpoint“, Stadtbibliothek Leipzig, Oberlichtsaal, Wilhelm-Leuschner-Platz 11-15
Lesung und Gespräch mit Manfred Theisen „Checkpoint Jerusalem, Eine Liebe in den Zeiten des Terrors“ (cbj-Verlag), Martin Schäuble „Die Geschichte der Israelis und Palästinenser“ (Hanser) und Werner Sonne „Wenn ich dich vergesse, Jerusalem“ (Bloomsbury).
Moderation: Bernd-Uwe Schekauski, Politik-Redakteur mdr.

Samstag, 15. März
16.00 Uhr, Lese-Treff, Halle 2.0, Stand C 208 („Die Rotte“)

Waldtraut Lewin „Drei Zeichen sind die Wahrheit“

Die renommierte Jugendbuch-Autorin Waldtraut Lewin erzählt in „Drei Zeichen sind ein Wort“ die Geschichte einer jüdischen Familie während der 20er Jahre in Berlin. Mit „Drei Zeichen sind die Wahrheit“ setzt Waltraut Lewin die packende Familiensaga fort und schildert dabei eindringlich die düsteren Vorzeichen des herannahenden nationalsozialistischen Terrorregimes.

© Isabelle Grubert

Donnerstag, 13. März
12.30 Uhr, Lesebude 2, Halle 2.0, Stand G 304

Freitag, 14. März

10.00 Uhr, Bibliothek Schönefeld, Shukowstr. 56

Markus Zusak „Die Bücherdiebin“

1939, Nazideutschland. Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem „Handbuch für Totengräber“ lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind: aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München – und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.

Freitag, 14. März
10.30 Uhr, Blaues Sofa, Glashalle
17.00 Uhr, Signierstunde im Karstadt, Leipzig, Neumarkt 30

20:00 Uhr, „Leipzig liest“, Café Puschkin, Leipzig, Karl-Liebknecht-Str. 74
Lesung englisch und deutsch (Tim Bergmann) und Gespräch (Moderation: Regula Venske)

Jaromir Konecny „Jäger des verlorenen Glücks“

Eben noch ein armer verwaister Junge, findet sich Thomas plötzlich in einem nigelnagelneuen Mercedes wieder, am Steuer ein Typ, der behauptet sein Vater zu sein – und von ihm verlangt die Welt zu retten. Völlig verrückt, oder? Noch absurder: Nur ein unverdorbenes Glückskind kann diese Mission erfüllen und deshalb muss Thomas um jeden Preis seine Jungfräulichkeit bewahren. Genau das ist aber ein Riesenproblem, wenn ihn allerorts verführerische Märchenmädchen mit Kussmündern umgarnen …- In seinem neuesten Roman erreicht PoetrySlam-Star Konecny wieder Höchstform. Urkomisch, romantisch und sehr weise.

© Isabelle Grubert/Random House

Samstag, 15. März
20:00 Uhr, Rotes Antiquariat, Leipzig, Bornaische Str. 3b

 

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