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Susanne Wendel

Susanne Wendel ist Diplom-Oecotrophologin und gefragte Referentin, Trainerin und Moderatorin, wenn es um Experten-Know-How im Bereich „Ernährung und Gesundheit” geht. Ihr Spezialgebiet ist der Einfluss des Essens auf Fitness, Wohlbefinden und Ausstrahlung, weiterhin psychologische Aspekte des Essens und das Thema „Abnehmen”. Susanne Wendel begeistert Mitarbeiter und Führungskräfte von Unternehmen ebenso wie Multiplikatoren in der Gesundheitsbranche mit ihren unterhaltsamen und innovativen Vorträgen. Bekannt geworden ist sie unter anderem durch ihre Auftritte in Fernsehmagazinen, Gesundheitssendungen und diversen Zeitschriften, wo sie regelmäßig Tipps zu gesunder Ernährung gibt.
Susanne Wendel

© Mike Kraus

 
 

 

 

Der Feelgood Faktor: Der fünfte Sinn - Die Weisheit des Körpers nutzen

Eine aktuelle Studie zeigt: Wir wollen wieder mehr Berührung!

„Wie wichtig ist für Sie eine zwischen-menschliche Berührung?“ Das interessierte den Südwest Verlag – und er gab eine Studie in Auftrag, anlässlich des Erscheinens des Buches der Bestsellerautorinnen Marion Grillparzer und Susanne Wendel am 4. Oktober 2011:„Der Feelgood-Faktor - Der fünfte Sinn: Die Weisheit des Körpers nutzen“.

Das Hauptergebnis, der repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos: Berührt zu werden ist für die meisten sehr wichtig und gleichzeitig werden wir viel zu wenig berührt – vom Partner, vom Arzt oder unseren Mitmenschen.

Fast jeder fünfte Bayer beklagt sich, dass er zurzeit viel zu wenig Berührung bekommt. Deutschland-weit leiden 12,8 Prozent unter Berührungsmangel. Ersatz dafür bietet keinesfalls die Nähe-, Tatsch- und Bussi-Kultur. Im Gegenteil: Sie stinkt fast jedem zweiten (44,9 Prozent) und ganz besonders den Bayern mit 56,3 Prozent.

Wie wichtig Berührungen sind, zeigt auch, dass durchschnittlich jeder Dritte (32,5 Prozent) sogar bereit ist, dafür zu bezahlen - 37,5 Prozent der Frauen und deutlich weniger Männer mit 27,3 Prozent. 85,7 Prozent der Befragten ist der Meinung, dass „Eine Partnerschaft ohne Zärtlichkeit nicht funktioniert“. Und nur ein Prozent der Frauen und sechs Mal so viele Männer geben an: „Berührung findet für mich meistens mit Sex statt“.

Berührung heilt und mindert Aggressionen
„Ich finde, dass ein Arzt, der mich nicht anfasst, seinen Beruf verfehlt hat“ bestätigt bundesweit mehr als die Hälfte der Menschen (52,3 Prozent). Die andere Hälfte vertraut scheinbar mehr der Apparate-Medizin als tastenden Händen. Und dass „Berührung sogar Heilkräfte entfalten kann“ glauben erstaunliche 43,5 Prozent – allerdings ein Viertel weniger Männer als Frauen.

Fast die gleiche Prozentzahl - bundesweit 43,3 Prozent - vertritt die Ansicht, es gäbe weniger Aggressionen, wenn wir uns mehr berühren würden. In den alten Bundesländern sind 47,1 Prozent dieser Meinung, in Bayern 53 Prozent und in Nordrheinwestfahlen 34 Prozent.

Berührungen können schnell missverstanden werden
Für fast jeden zweiten hat „eine harmlose Berührung leider oft den unguten Beigeschmack von Missbrauch“ (46,2 Prozent). Das meinen 50,5 Prozent der über 55-jährigen. Die Jüngeren (>34) sehen das mit 38,2 Prozent etwas lockerer.

Der Körper ist Magie und ein Drogenköfferchen für alle Fälle
„Unser Körper kann uns alles schenken, was wir uns wünschen: Selbstbewusstsein, Fröhlichkeit, Gesundheit, Charisma ... Man muss ihn nur wahrnehmen, fühlen, was er einem alles erzählt“, so Marion Grillparzer und Susanne Wendel. Der Feelgood-Faktor ist ihre sinn-volle Gebrauchsanleitung zu Anfassen, Körpersprache, Sex, Handauflegen, Energiemedizin, Quantenheilung. Die Autorinnen zeigen, wie wichtig der Tastsinn ist und welchen Zugang er jedem Einzelnen zu seinem Innersten öffnet. Wie man sich mittels Berührung entstressen, das Selbstbewusstsein stärken kann und warum Berührungen Gesundheit, Heilung und Erfolg schenken.

 
 
 
 
 

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