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Steven D. Levitt

Steven Levitt, geboren 1967 in Boston, zeichnete sich schon während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften in Harvard durch sein unkonventionelles Denken aus. Als Phi Beta Kappa Student erhielt er den „Young price for best undergraduate thesis in economics“. Seit 1999 hält Levitt eine Professur an der University of Chicago und ist Herausgeber des Journal of Political Economy. Zu seinen Hobbys gehören Golf, Pferderennwetten und die Renovierung alter Häuser.
Steven D. Levitt

© Sigrid Estrada

 
 

 

 

"SuperFreakonomics" - Ein Kultbuch geht in die zweite Runde

Ihr erstes Buch „Freakonomics“ erreichte mit weltweit über vier Millionen verkauften Exemplaren Kultstatus. Auch die deutsche Ausgabe wurde ein Bestseller. Jetzt tauchen die beiden Autoren Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner erneut ein in das komplexe Geflecht menschlichen Denkens und Handelns.

„SuperFreakonomics“, das jetzt im Riemann Verlag erscheint, ist ein wortwitziges Sammelsurium ökonomischer Untersuchungen: Brauchen Selbstmordattentäter eine Lebensversicherung? Ist es gefährlicher, betrunken Auto zu fahren oder betrunken zu Fuß zu gehen? Kann es zur Rettung unseres Planeten beitragen, Kängurus zu essen? Levitt und Dubner haben selbst auf diese skurrilen Fragen eine Antwort.

Menschen, so die Hauptthese der Autoren, werden nicht ausschließlich von Gewinnstreben und Selbstsucht motiviert. Es existiert ein weit komplexeres Geflecht von Beweggründen. Doch nach welchen Kriterien treffen Menschen ihre Entscheidungen? Welche Rolle spielen Vernunft und nachprüfbare Fakten? Welche Bedeutung haben gesellschaftliche Vorurteile und Suggestionen von außen? Und wie wichtig sind Gefühle und irrationale Impulse? Mit Selbstironie und scharfer Beobachtungsgabe zeigen der Wirtschaftswissenschaftler Levitt und der Journalist Dubner, dass menschliches Verhalten einer nur scheinbar absurden Logik folgt und welcher Sinn hinter unseren (vermeintlichen) Irrtümern und Fehlern steckt.

 

Kurzvita

Steven Levitt, geboren 1967 in Boston, zeichnete sich schon während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften in Harvard durch sein unkonventionelles Denken aus. Als Phi Beta Kappa Student erhielt er den „Young price for best undergraduate thesis in economics“. Seit 1999 hält Levitt eine Professur an der University of Chicago und ist Herausgeber des Journal of Political Economy.

Stephen Dubner hat von 1994 bis 1999 als Herausgeber und Journalist für das New York Times Magazine gearbeitet. In den USA machte er sich insbesondere einen Namen mit "Turbulent Souls – A Catholic Son's Return to His Jewish Family", das in sieben Sprachen übersetzt wurde. Heute schreibt Dubner u.a. für "New Yorker", "Washington Post" und "Time".

 
 
 
 
 

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