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Jeffery Deaver

Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Wie kaum ein anderer beherrscht der von seinen Fans und den Kritikern gleichermaßen geliebte Jeffery Deaver den schier unerträglichen Nervenkitzel, verführt mit falschen Fährten, überrascht mit blitzschnellen Wendungen und streut dem Leser auf seine unnachahmliche Art Sand in die Augen. Seit dem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat er sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht. Die kongeniale Verfilmung seines Romans Die Assistentin unter dem Titel Der Knochenjäger (mit Denzel Washington und Angelina Jolie in den Hauptrollen) war weltweit ein sensationeller Kinoerfolg und hat dem faszinierenden Ermittler- und Liebespaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs eine riesige Fangemeinde erobert.

 
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"Jeffery Deaver ist der beste Thriller-Autor überhaupt!"

The Times

Jeffery Deaver

© Derek Henthorn

 
 

 

 

James Bond trifft Jeffery Deaver

Eine brisante Mischung im neuen Bond-Roman Carte Blanche

Gerade von einem Einsatz in Afghanistan zurückgekehrt, wird James Bond für einen neuen Auftrag rekrutiert. Unter strengster Geheimhaltung soll er den Schutz des Britischen Königreichs garantieren – ganz egal um welchen Preis. Der Secret Intelligence Service hat eine verschlüsselte Botschaft abgefangen, die einen unmittelbar bevorstehenden Anschlag ankündigt. Britische Sicherheits¬interessen sind direkt betroffen und es wird mit Tausenden von Todesopfern gerechnet. 007 erhält „Carte Blanche“: Er darf sich aller denkbaren Mittel bedienen, um seine Mission zu erfüllen.

Weltweit betreibt Severan Hydt ein mustergültiges Imperium, welches sich auf Ab¬rissarbeiten sowie Müllentsorgung und Recycling spezialisiert hat. Der Inhaber hegt jedoch eine geradezu perverse Vorliebe für Verfall, mit alten Gebäuden angefangen, bis hin zu menschlichen Körpern. Um seiner speziellen Passion nachzugehen, plant er einen spektakulären terroristischen Anschlag.
Der britische Geheimdienst nimmt eine erste Spur auf, die zu einem alten Militär¬komplex führt, mit dessen Abriss Hydt beauftragt ist. James Bond wird darauf angesetzt, den Konzernchef zu beschatten, denn es bleiben nur wenige Tage, bis der Anschlag ausgeführt werden soll. Ausgestattet mit unterschiedlichen Identitäten, „Carte Blanche“ und einem iQPhone, welches über spionagetechnisch besonders praktische Apps made by Q verfügt, heftet sich James Bond an Severan Hydts Fersen. Doch zunächst muss 007 noch Percy Osborne-Smith von der Division Three abhängen. Offiziell ist diese Abteilung der britischen Regierung mit der Ermittlung betraut, aber Osborne-Smith scheint James Bond eher behindern zu wollen, um selbst zu brillieren.
007 stößt auf dem verlassenen Militärgelände auf weitere Spuren, jedoch entdecken ihn Hydts Handlanger und leiten die umgehende Sprengung der Anlage ein. In letzter Sekunde gelingt Bond die Flucht – mit den sichergestellten Indizien, die auf einen kurz bevorstehenden Anschlag in Dubai hindeuten. Mit einem Überschalljet rast Bond in die Arabischen Emirate. Doch wieder scheint Severan Hydt pfiffiger zu sein – denn sein eigentliches Ziel ist Südafrika. Mit Hilfe der attraktiven Bheka Jordaan vom South African Police Service geht James Bonds Jagd dort weiter. Ein rasches Ausschalten von Hydt kommt aber nicht in Frage, da der große Anschlag dennoch von seinen Mitstreitern, allem voran der undurchsichtige Ire Niall Dunne, ausgeführt werden könnte. 007 weiß, er kann nur dann mehr über den bevorstehenden Terrorakt herausfinden, wenn er seinen neuen Erzfeind persönlich kennenlernt. So nimmt er die Identität eines afrikanischen Geschäftsmanns an, der am rückstandslosen Recyceln von Mordopfern interessiert ist und besucht Hydt in seiner riesigen Müllverwertungsanlage in Kapstadt. Denn wenn es um den Kontakt zu Leichen geht, könnte dem sonst so perfekt und streng organisierten Severan Hydt vor perfider Lust vielleicht ein kleiner Fehler unterlaufen …

 

Kurzvita

Jeffery Deaver, Jahrgang 1950, wurde für den Erfolg seiner spannungsgeladenen Romane u. a. mit dem Ian Fleming Steel Dagger der Crime Writers Association of Great Britain ausgezeichnet. In seiner Laudatio bezeugte er sein Faible für Ian Flemings Bond-Romane. So wurde Deaver kurzerhand damit beauftragt einen neuen Bond zu verfassen und steigt nun in die Riege um Kingsley Amis und Sebastian Faulks auf. Weitere Informationen zum Autor finden Sie unter www.jefferydeaver.com und www.jeffery-deaver.de

 

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