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Irene Eber

Irene Eber, geboren 1930 in Halle (Saale) wurde mit ihrer Familie 1938 nach Mielec in Polen deportiert. In ihrer Autobiographie „Ich bin allein und bang“ (2004) beschreibt sie, wie sie, von einer polnischen Familie in einem Hühnerstall versteckt, den Holocaust überlebte. Nach dem Krieg nahm sie in den USA ihr Studium auf und erwarb an der Claremont Graduate University einen Doktorgrad in Sinologie. Sie ist Louis Frieberg Professor Emeritus of East Asian Studies an der Hebrew University (Jerusalem) und Senior Fellow des Harry S. Truman Research Institute.
 

 

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Martin Buber,Irene Eber (Hrsg.) - Schriften zur chinesischen Philosophie und Literatur Martin Buber, Irene Eber (Hrsg.) Schriften zur chinesischen Philosophie und Literatur
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