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Geert Mak

Geert Mak, geboren 1946, ist einer der bekanntesten Publizisten der Niederlande und gehört nach drei großen Bestsellern zu den wichtigsten Sachbuchautoren des Landes. Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen zählen »Amsterdam« (1997), »Das Jahrhundert meines Vaters« (2003) und »In Europa« (2005). Zuletzt erschienen »Amerika! Auf der Suche nach dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten« (2013) sowie »Die vielen Leben des Jan Six« (2016). Für sein Werk erhielt Geert Mak 2008 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung. Seine Bücher sind internationale Bestseller und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt.
Geert Mak

© Fjodor C.Buis/ fjodor.com

 
 

 

 

Geert Mak

In Europa - Eine Reise durch das 20. Jahrhundert

Seine Geschichte des 20. Jahrhunderts, für die Geert Mak ein Jahr lang kreuz und quer durch Europa gereist ist und dabei 60 Grenzen überschritten hat, ist als Reisebericht angelegt. In jedem Monat seiner Reise nimmt er sich einen weiteren Abschnitt des 20. Jahrhunderts vor. Im Januar besucht er Paris, wo das 20. Jahrhundert mit der großen Weltausstellung seinen Anfang nahm. Im Dezember befinden wir uns in den Ruinen Sarajewos, die das Ende des blutigen Jahrhunderts markieren. In Gesprächen mit Schriftstellern und Politikern, mit Bauern, mit Dissidenten und hochrangigen Offizieren gibt Mak der Geschichte Europas im 20. Jahrhundert ein Gesicht, macht sie in zahllosen Details sichtbar, fühlbar, sinnlich wahrnehmbar.

"In Europa" ist ein kluges und bewegendes Buch, eine Inspektion Europas am Ende eines katastrophenreichen Jahrhunderts. Sie macht erkennbar, in welcher Weise die Vergangenheit unsere Gegenwart prägt, wie sie uns Europäer gleichermaßen trennt und verbindet.

 

Zitate

"Als Historiker schreibt Mak nicht weniger pointiert denn als Reiseschriftsteller. Das macht sein Buch zu einer fabelhaften Lektüre für alle, die gern etwas über die Geschichte des 20. Jahrhunderts wüssten, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. ... Langatmig wirkt 'In Europa' nie. Es ist das ganz seltene Beispiel eines sehr langen Sachbuches, das den Leser gegen Ende noch ebenso berührt wie am Anfang.”

Süddeutsche Zeitung

"Was Geert Maks 'Geschichtsprosa' auszeichnet, das ist sein Vermögen, historisches Material mit geschichtlichen Tiefbohrungen vor Ort zu Verbinden und Oberflächen transparent zu machen, indem er Menschen sprechen lässt oder einfach die Natur beschreibt - auf blutgetränktem oder von Menschenasche gesättigtem Boden."

Frankfurter Rundschau

"Man liest Geert Maks Reise durch die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts und denkt: Hätte man doch nur einmal die Macht, einen Kauf zu befehlen."

Weltwoche

"Jeder Stein hat für ihn ein Gedächtnis, und Mak landet immer wieder beim Alltag der kleinen Leute, weshalb sich sein Buch eben doch gehörig von der traditionellen Ereignisgeschichte unterschiedet."

Tagesspiegel

"Geert Mak reist quer über den Kontinent und lässt dabei das 20. Jahrhundert wiederauferstehen. ... Der Lokaltermin als Stilmittel: Auf diese Weise sprengt Geert Mak die üblichen nationalen Debatten und Geschichtsdarstellungen; sein Reisebericht wird zu einem Geschichtsbuch für Europäer....wenn Europa sich finden will, so muss man reden, reden, reden - und Bücher lesen wie die von Mak."

Literaturen

"Ein grandioses Leseabenteuer. ... Dieses kluge Buch will man erst aus der Hand legen, wenn die letzte Seite verschlungen ist."

Hamburger Abendblatt

 

Kurzvita

Geert Mak wurde 1946 in einem friesischen Dorf geboren. Er ist einer der bekanntesten Publizisten der Niederlande und gehört nach drei großen Bestsellern zu den wichtigsten Autoren des Landes. Bei Siedler sind erschienen "Amsterdam" (1997), "Wie Gott verschwand aus Jorwerd" (1999) und zuletzt das sehr erfolgreiche und viel gelobte Buch "Das Jahrhundert meines Vaters" (2003).

 

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