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Christopher Moore

Der ehemalige Journalist Christopher Moore arbeitete als Dachdecker, Fotograf und Versicherungsvertreter, bevor er anfing, Romane zu schreiben. Inzwischen haben seine Bücher längst Kultstatus. Christopher Moore liebt den Ozean, Acid Jazz und das Kraulen von Fischottern. Er lebt in San Francisco.

 
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USA Today

Christopher Moore

© Charlee Moore

 
 

 

 

Sacré Bleu – Die neue Satire des „Monty Python der Literaturszene“ (FTD)

Auvers-Sur-Oise, Frankreich, im Juli 1890: Einer der größten Künstler aller Zeiten und ein Wegbereiter der modernen Malerei, Vincent van Gogh, nimmt sich das Leben – so zumindest die gängige Lehrmeinung und auch die Überzeugung eines Großteils seiner Zeitgenossen. Doch van Goghs Freunde, Henri Toulouse-Lautrec und der Bäcker Lucien Lessard, ahnen, dass hinter dem vermeintlichen Selbstmord etwas ganz anderes steht – oder vielmehr jemand ganz anderes: der Farbenmann.

Gemeinsam begeben sie sich daran, das Geheimnis von Vincent van Goghs Ableben zu lüften. Was hatte es mit dessen plötzlicher panischer Angst vor der Farbe Blau auf sich? Und wer ist die mysteriöse Schöne, die im Gefolge des Farbenmannes umherzieht?

Nachdem Christopher Moore in seinen Erfolgsromanen Die Bibel nach Biff und Fool bereits das Leben und Wirken Jesus Christus’ sowie den shakespeareschen King Lear in seinem Sinne uminterpretierte, nimmt er sich nun des Sterbens Vincent van Goghs an und präsentiert die vielleicht geistreichste Künstlersatire seit Albert Camus’ Jonas - wie gewohnt sprachlich brillant, ironisch, witzig, voller Esprit und gänzlich frei von falschem Respekt gegenüber den ganz Großen der Weltgeschichte.

 

Kurzvita

© Charlee Moore

Der ehemalige Journalist Christopher Moore arbeitete als Dachdecker, Kellner, Fotograf und Versicherungsvertreter, bevor er anfing, Romane zu schreiben. Seine Bücher haben in Amerika längst Kultstatus, und auch im deutschsprachigen Raum wächst die Fangemeinde beständig. Christopher Moore liebt den Ozean, Elefanten-Polo, Käsecracker, Acid Jazz und das Kraulen von Fischottern. Er mag aber weder Salmonellen noch Autoverkehr und erst recht nicht gemeine Menschen. Der Autor lebt in San Francisco, Kalifornien.
Mehr Informationen über den Autor und sein Werk finden Sie unter www.chrismoore.com

 

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